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Februar 2023  >>

Lieferkettengesetz: QUO VADIS?

Das Lieferkettengesetz bedeutet, dass alle Importeure mit einer Personalstärke von 1.000 und mehr Mitarbeitern verpflichtet werden, sich mit ihren ausländischen Lieferanten, also z. B. in Vietnam, Kambodscha, Thailand, auseinandersetzen, um sicherzustellen, dass die Mitarbeiter unter menschenwürdigen Arbeitsbedingungen an sicheren Arbeitsstellen arbeiten und ein fairer Lohn ausbezahlt wird. Arbeitsschutzgesetze sind Mangelware!

Wenn man aber die Situation in Fernost besser kennt, weiß man, dass dies in vielen Fällen fast unmögliche Forderungen sind. Die Lieferanten fühlen sich in ihrer Freiheit bedrängt, zum Teil haben sie auch Unterlieferanten, sodass es fast unmöglich ist, die gewünschten Informationen nach dem Gesetz zu erfüllen. Man findet es unangemessen, solche Firmendaten zu publizieren und Fremden Kontrollmöglichkeiten über die eigene Firma zu ermöglichen.

Wir wissen aber, dass es sehr oft Mängel bei der Einhaltung der Sicherheitsvorschriften gibt und teilweise auch chaotische Zustände in den Betrieben herrschen, ferner oft Hungerlöhne bezahlt werden. Natürlich sind dies für uns und unsere Maßstäbe völlig inakzeptable Bedingungen. Aber die dortigen Regierungen sehen dies wohl anders.

Vielleicht sollte man diese Situation aber einmal von der anderen Seite betrachten: Wir, das heißt die Verbraucher aus Deutschland, aber auch aus Europa oder den USA, wünschen niedrige Preise, z.B. in der Textil- und Elektronikindustrie. Deshalb fertigt Apple seine Mobiltelefone in Fernost oder kaufen wir Baumwolle aus Kasachstan und lassen sie dort bearbeiten und sogar konfektionieren. Das heißt, wir haben mit Absicht die Produktion aus Europa nach Fernost verlagert, wo es schön billig ist. Und diese Länder hängen am Tropf der Exporte und benötigen Exporterlöse.

Eigentlich hat sich seit der Kolonialzeit, wo England, Spanien und Portugal, die Länder in Südamerika und Indien ausgebeutet haben, nicht allzu viel geändert. Unser Wohlstand geht zu Lasten dieser Lieferländer.

Das nennt man nach meiner Meinung Ausbeutung. Unsere Argumentation ist dagegen ganz einfach: durch diese Industrieverlagerung nach Fernost geben wir den dort lebenden Menschen überhaupt eine Möglichkeit, einen Verdienst zu erwirtschaften und damit Hunger, Kindersterblichkeit, grenzenlose Arbeitslosigkeit und Hoffnungslosigkeit zu vermeiden. Aber die Frauenrechte bleiben trotzdem beschränkt.

Und wir treten als Gutmenschen auf und fordern, wie z.B. bei der Olympiade in Dohar mehr Rechte für die Frauen. Wollen wir die ganze Welt mit unserer Besserwisserei beglücken?

Denn Asien tickt anders! Andere Religionen, uralte Riten und Sitten bestimmen immer noch das dortige Leben, und das sollten wir verstehen lernen und respektieren.

Die alten Lehrer der Volkswirtschaftslehre wie Keynes und andere hatten zwar recht mit dem „Wandel durch Handel“. Aber Krisen, wie Corona und Krieg, wurden nicht einbezogen. Dazu kam das Erliegen von Luft- und Seeverkehr. Viele Container mit Weihnachtsprodukten lagern noch heute in den chinesischen Häfen. Und jetzt spüren wir unsere totale Abhängigkeit von Fernost-Lieferungen, wie z.B. Arzneimitteln, Rohstoffen und anderen.

„Geiz ist halt nicht geil!!“ Politik und Wirtschaft sind endlich aufgewacht. Die „Zeitenwende“ hat vieles geändert.
Und das Lieferkettengesetz? Die EU sollte es besser wieder zurückziehen! Keiner wird dieses Gesetz vermissen. Und die Weltwirtschaft macht es auch nicht besser.

Eines sollte uns klar werden: von unserem bisher gelebten Wohlstand werden wir Abstriche machen müssen, denn die Konsequenzen aus der bisherigen Politik werden jetzt schmerzhaft deutlich.

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endrich NEWS Februar 2023 endrich NEWS Februar 2023

Januar 2023  >>

ZEITENWENDE

Die fast zweijährige Coronakrise hat uns gelehrt, dass es mit dem „Weiter so“ nicht mehr so weiter gehen konnte. Und seit dem Beginn des Ukrainekrieges im Februar diesen Jahres haben wir schmerzlich fühlen dürfen, dass die Politik des „Weiter so“ von Frau Merkel ein abruptes Ende gefunden hat. Der Leitsatz „Wandel durch Handel“ entpuppte sich als großer Irrtum. Plötzlich hatten wir nur noch Krisen. Angefangen bei den Halbleitern, dann mit der Gasversorgung, Wohnungsnot, Flüchtlingen und so weiter ...

Wir haben uns in den letzten Jahren mit der „Weiter so“ Politik leider viel zu sehr „einlullen“ lassen, d.h. die Hoffnung, es wird schon so weiter gehen, wir brauchen uns um nichts zu sorgen, war verhängnisvoll für uns alle. Unsere Regierungsmannschaft war nicht herausragend, aber es ging uns verhältnismäßig gut und wir haben uns leider nicht klar gemacht, in welche weltweiten Abhängigkeiten wir uns begeben hatten. Und zwar energie- und rohstoffmäßig von Russland, und von China und Indien z.B. von Vormaterialien für Impfstoffe und Medikamente.

Man hat die Gefahren entweder nicht gesehen oder nicht sehen wollen, denn Putin hatte zwar von seinen großen Visionen bereits vor vielen Jahren ganz öffentlich gesprochen, aber ernst genommen haben wir sie nicht wirklich, denn es lief ja alles so schön.

Das Erwachen aus dieser Schläfrigkeit oder besser Schlafmützigkeit war furchtbar und unsere neue Regierung hatte bereits in den ersten Stunden ihrer Tätigkeit alle Hände voll zu tun, um Krisen irgendwie abzuwenden oder abzumildern. Vielleicht waren wir all die Jahre nicht kritisch genug, die Krisen wenigstens als Möglichkeit in Betracht zu ziehen und entsprechende Vorsorgen oder Absicherungen zu treffen. Unsere Verkehrssituation auf den Straßen und mit der Bahn, bei der Digitalisierung, Umweltschutz und -bewusstsein, der Ausbildung unserer Kinder und schließlich im Gesundheitssystem sind schwere Versäumnisse, die man mit einem Blick ins Ausland vielleicht hätte abmildern oder sogar vermeiden können. So hat uns die Coronakrise schonungslos gezeigt, wie altmodisch unsere Verwaltung heute noch arbeitet. Wir haben seit Jahrzehnten Mahner, die den Klimawandel vorausgesehen haben, aber wir haben nur halbherzig gehandelt und wir brauchten erst Katastrophen wie Überflutung, Dürre, Waldbrände usw., um zu merken, dass es ernst wird. Seit Jahren haben wir geschlafen und die Folgen nicht sehen wollen. Denken wir nur an die Weltmeere, die vom Plastikmüll überdeckt sind, die Pole schmelzen ab, die Gletscher in Europa ebenfalls.

Wir haben es versäumt, die Windenergie und die Solarenergie massiv zu fördern. Stromleitungen von der Nord- und Ostsee bis nach Bayern wurden von der Bevölkerung abgelehnt. Auch die Behörden haben dazu beigetragen, in dem die Beantragungen nur langsam und zum Teil erst nach Jahren bewilligt wurden.

Selbst die Krankenkassen haben durch eine falsche Preispolitik die Arzneimittelhersteller gezwungen, die Arzneimittel im Ausland herstellen zu lassen. Dies sind nur wenige Beispiele unserer Versäumnisse und jetzt sind wir plötzlich unvorbereitet aus unserer Lethargie herausgerissen worden. All dies schmerzt sicherlich gewaltig, aber es ist gut, endlich aufgeweckt zu werden.

Was wir jetzt brauchen, ist eine Aufbruchstimmung und den Willen zur Veränderung und kräftig in die Hände zu spucken. In den letzten 10 bis 20 Jahre ging es uns zu gut. Aus diesen Lehren haben wir gelernt. Deshalb müssen wir jetzt gründlich all dies ändern, was in den letzten Jahren versäumt wurde. „MAKE GERMANY GREAT!“

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen allen einen guten Aufbruch, viel Erfolg im neuen Jahr, aber auch den Optimismus, dass mit Fleiß und Beharrlichkeit für uns und für unsere Kinder eine erstrebenswerte Zukunft erreicht werden kann!

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endrich Solar

Dezember 2022  >>

RÜCKBLICK AUF DIE ELECTRONICA 2022 IN MÜNCHEN

Für endrich war die Messe electronica 2022 eine sehr positive Erfahrung. In Anbetracht von unterbrochenen Lieferketten, steigenden Energiepreisen, Inflation, Krieg und Klimawandel war es wichtig, endlich wieder unsere Kunden und Lieferanten zu treffen. Nach vier Jahren war es an der Zeit, neue Technologietrends direkt zu sehen und sich wieder persönlich auszutauschen. Auf großes Interesse bei den Kunden stießen die von uns vorgestellten neuen kundenspezifischen Projekte wie ein E-Paper-Raumthermostat sowie Raumbediengeräte, eine Ladestation für E-Autos mit großem Touch-Display.

Großes Interesse zeigten unsere Besucher auch am Endrich Smart-Board, dem neuesten Board der Endrich IoT-Familie. Mit diesem zentralen WLAN-LPWA-Gateway können nun Sensoren drahtlos über das Sub-Gigahertz-Modul von Neocortec (868 MHz) angebunden werden. Die Sensoren können über das Neo-Mesh-Netzwerk vernetzt werden. Die Mesh-Eigenschaft bedeutet, dass nicht von jedem Sensor eine direkte Verbindung zum Gateway bestehen muss, sondern nur die Verbindung zwischen den "smarten Sensoren" möglich ist. Dadurch kann die Reichweite zwischen Sensoren und Gateway deutlich erhöht werden. Über das LTE-M/NB-IoT-Modul von Fibocom (MA510), das sich ebenfalls auf dem Endrich-Smartboard befindet, werden alle Daten der Sensormodule gesammelt und an die Endrich-Cloud gesendet. Weitere Details finden Sie im folgenden Artikel "e-IoT in der Praxis".

Ein weiteres Highlight auf der electronica war das Thema der drahtlosen Funkkommunikation. "Smart Devices" oder so genannte "Connected Devices" sind eigentlich in allen Marktsegmenten zu finden. In den Bereichen Smart Industry und Smart Building konnten die neuesten Bluetooth- und WiFi-Module von Panasonic Industry Europe PAN1770 und PAN1781 sowie von unserem neuen Hersteller Feasycom, darunter das 5,4 x 5,8 mm kleine FSC-BT690, begutachtet werden. Neben Bluetooth und WiFi waren auch die Funktechnologien LTE-M/NB-IoT und LTE-CAT1bis gefragt. Hier waren die aktuellen Module des weltweit zweitgrößten Anbieters Fibocom zu sehen. Ergänzt wurde das Portfolio durch Antennen, und wir hatten sehr interessante Gespräche über kundenspezifische Lösungen im Bereich Automotive und Wearables.

Wir freuen uns also, dass wir dabei waren und Sie alle getroffen haben!

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endrich NEWS Dezember 2022 endrich NEWS Dezember 2022

November 2022  >>

OUR PRODUCT OF THE MONTH:
THE E-IOT SMARTBOARD – THE FIRST WLAN-LPWA GATEWAY
OF THE E-IOT HARDWARE FAMILY

The endrich SMART-BOARD is the new generation of E-IoT boards, solving many problems of wired
sensor data transfer. A forward-looking technological update we developed based on the E-IOT
concept and our first user experiences.

Equipped with LTE-M/NB-IoT, same as our E-IoT single board computer, and now additionally an
868 MHz Module – to create an own Wireless Local Area Network (WLAN). Basically no effort has
to be done to deploy the 868 MHz Mesh Network and operate a wireless, cheap and long life sensor
network with cloud access.
The advantage of this point-to-point data transfer is that a battery-powered, inexpensive factory
preconfigured communication device is able to do its job independently from the existing network
of the enterprise. There is no need to connect a device into a corporate WiFi network, we do not
compromise its security and the installation costs and operating costs remain low.

FEATURES:

  • 30000 RPM
  • Air flow increase 160 %
  • Pressure increase 290 %

APPLICATIONS:

  • Electric vehicle charging stations
  • Industry 4.0
  • Solar panels
  • Energy storage equipment and
    refrigeration equipment

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November 2022

Oktober 2022  >>

OUR PRODUCT OF THE MONTH:
AD4028 HIGH AIRFLOW AND HEAT DISSIPATION

FEATURES:

  • 30000 RPM
  • Air flow increase 160 %
  • Pressure increase 290 %

APPLICATIONS:

  • Electric vehicle charging stations
  • Industry 4.0
  • Solar panels
  • Energy storage equipment and
    refrigeration equipment

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Oktober 2022

September 2022  >>

OUR PRODUCT OF THE MONTH:
CITILED STANDARD COB SERIES VER.9

FEATURES:

  • High efficacy
  • Long lifetime
  • 2-step standardized for Ra80, 90, 97 series

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September 2022

Juli/August 2022  >>

Meine Meinung

Liebe Leserinnen und Leser,

es geht um ein kontroverses, schwieriges Thema, das uns seit einigen Monaten beschäftigt und ich möchte Ihnen heute, wie gewohnt, meine persönliche Meinung dazu mitteilen: Neueste Umfragen in Deutschland zeigen, dass rund 50 % unserer Mitbürger der Meinung sind, dass man die Ukraine sich selbst überlassen sollte. Die Befragten beklagen ihre derzeitige persönliche Situation, die sich infolge von Inflation, hoher Nahrungsmittel- und Benzinpreise verschlechtert hat und geben der Ukraine die Schuld.

Für mich ist dies kaum nachvollziehbar, da wir außer 5.000 Stahlhelmen, Panzerfäusten und alten Haubitzen uns finanziell nicht allzu sehr in der Ukraine engagiert haben. Einen größeren Schaden haben wohl zahlreiche deutsche Firmen, die Produkte in der Ukraine kostengünstig produzieren ließen. Das generelle Thema der Inflationgab es schon vor dem 24. Februar!

Dass die Ukraine aber die Kornkammer Europas ist, die auch uns mit Weizen versorgt, sollten wir nicht vergessen und es sollte uns zu denken geben. Durch Herrn Putin wird der Export verhindert und hunderten Millionen Menschen droht Hunger! Dies ist ein unverzeihliches Verbrechen!

Aber alle Russen hassen? Warum? Und umgekehrt?
Der intensive Kulturaustausch, die Beliebtheit deutscher Produkte und viele deutsche Firmen, die ihre Niederlassungen in Russland haben, können dies sicherlich nicht bestätigen. Dass man aber die russische Regierung und das ganze System mit Staatskapitalismus und Oligarchen nun zum Teufel wünscht, kann ich verstehen.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Krieg etwas Fürchterliches ist, menschenverachtend und überhaupt nicht durch irgendetwas zu rechtfertigen.

Leider hat Herr Putin zu viele Geschichtsbücher gelesen und ahmt nun die traurige Politik der Vergangenheit nach: Zuerst Freundschaftsverträge mit den Nachbarn schließen, dann diese unterwandern, damit die Meinung kippt und anschließend mit Waffengewalt erobern.
Dass wir den Krieg verhindern müssen, sollte überhaupt keine Frage für uns Deutsche sein, denn der russische Kommunismus, man denke auch an die DDR-Zeiten, ist kein wirklicher Kommunismus, dafür legen Millionen Russen, die noch immer in schlimmster Armut leben, ein beredtes Zeugnis ab. Wohlstand für alle, wie es Ludwig Erhard forderte – unbekannt!
Der russische Staat steckt alles in die Rüstungsindustrie. Es handelt sich um einen Staatskapitalismus, bei dem sich die Führung (d. h. die Funktionäre – angeführt von Herrn Putin) auf unermessliche Weise zu Lasten des Volkes bereichert hat.

Wer hat weltweit die größten Privat-Jachten? Wladimir Putin und zahllose Oligarchen. Wer hat sich einen Palast am Schwarzen Meer gebaut? Wladimir Putin!

Wir haben es mit einer russischen Regierung zu tun, die sich ohne Rücksicht auf das eigene Volk die Taschen füllt, aber in einer solchen Größenordnung, wie wir es uns nicht vorstellen können.

Elon Musk, Bill Gates und andere amerikanische Milliardäre sind im Vergleich dazu arme Zeitgenossen. Leider scheint es auf unserer Welt heute möglich zu sein, dass sich Einzelne zu Herrschern ausrufen können, um sich, ihre Familie und Freunde am Volk maßlos zu bereichern und weil sie nicht genug bekommen, dann versuchen Nachbarstaaten zu unterjochen und ebenfalls auszurauben.

Heute geht es darum, dass wir uns gegen diese Art der Herrschaft verteidigen müssen. Denn wenn es nach dem Willen von Herrn Putin ginge, würde er sich sicherlich auch gerne die Bundesrepublik Deutschland als Industrieprovinz, die viel Geld bringt, einverleiben. Aber Teile unserer Bevölkerung, die anfangs erwähnten 50 %, vermögen vielleicht nicht zu erkennen, um was es wirklich geht.

Nämlich um unsere Freiheit! Die Deutschen haben 70 Jahre in Frieden gelebt. Unsere Eltern haben die Trümmer aufgeräumt – man denke zum Beispiel nur an das völlig zerstörte Dresden. Zahllose Menschen haben vor einigen Monaten noch in Massenkundgebungen für die Freiheit in Deutschland protestiert. Aber sie haben wohl noch nicht verstanden, was Freiheit wirklich bedeutet! Denn heute wird in der Ukraine auch unsere Freiheit verteidigt.


Ihr Wolfgang Endrich

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Juli/August 2022

Januar 2021  >>

electronica special news – Part 2
Our Product Highlights

Endrich IOT Board!

FEATURES:

  • MCU: Gigadevice GD32VF103 RISC-V architecture
  • GSM modem: Fibocom MA510 3 mode IoT modem  (NB-IoT, LTE-M & 2G fallback)
  • Power: Li-Ion battery (3.6 V) or USB (5 V)
  • Sensors: ALS, HALL, NTC, Altitude, Air pressure, MEMS Microphone, Vibration
  • GPS (GNSS) function
  • Internal and external aerials
  • MEMS oscillator-based clock signals
  • Industrial temperature range -20 °C ... +85 °C
  • SIM card support (please check for each individual countries)

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Janaur 2021

Dezember 2020  >>

electronica special news – Part 1
Our Product Highlights

We wish you all a Merry Christmas and a Happy New Year.
Thank you very much for your trust and for further good cooperation.

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Dezember 2020

November 2020  >>

Our highlight of the Month:
Virtual electronica 2020 – visit Endrich online!

What you can expect:
• Exciting webinars
• Exchange with experts
• Product highlights

VISIT US! 9.11 – 12.11.2020

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November 2020

Oktober 2020  >>

PRODUCT OF THE MONTH:
OSCILLATORS WITH A CONTINUOUS SUPPLY VOLTAGE FROM 3.3 V DOWN TO 1.8 V

FEATURES:
• Output frequency between 1 MHz and 137 MHz
• Frequency stability options of ±20 ppm, ±25 ppm, and ±50 ppm
• Operating temperature as wide as -40 °C to +85 °C
• 5 industry standard packages as small as 2.0 x 1.6 mm
• FlexEdge™ configurable rise / fall time to reduce system EMIs
• Any voltage continuous 1.8 V to 3.3 V

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Oktober 2020 Oktober 2020

September 2020  >>

PRODUCT OF THE MONTH:
STRONGEST SMD VIBRATION MOTOR FROM BAOLONG

FEATURES:
• P/N: BLT-4315B
• Operating voltage: 2.1 V to 3.2 V
• Max. rated speed: 8.500 rpm
• Max. rated current: 130 mA
• Min. operating temperature: -30 °C
• Max. operating temperature: +70 °C

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September 2020

Juni 2020  >>

PRODUCT OF THE YEAR 2020

Endrich won first place in the category "Industrial+IoT" in the readers' choice "Products of the Year 2020" of the trade magazine "Elektronik".
The winning product is an interactive mirror with integrated optically bonded Full HD TFT display. It is controlled by an Android panel PC. WiFi and Bluetooth™ are integrated. It is controlled via a capacitive multi-touch panel. Due to the comprehensive IP65 protection, the system can also be used in humid environments. Due to the COVID-19 pandemic, the award ceremony on May 12th was held online for the first time.
"We would like to thank the readers of Elektronik magazine for this result. It motivates us and at the same time confirms that we will continue to advance the path of system solutions", says Jens Mollitor, CTO at Endrich.


DISTRIBUTOR OF THE YEAR 2020

For the 14th time, the trade magazine "Elektronik" is calling for the large readers‘ vote "Distributor of the Year 2020". The voting is made in the four newly defined categories "Broadliner", "Special distributor", "Distributor for interconnects, passive and electromechanical components" and "Catalog distributor".
As Endrich we are standing for election in the category "Special Distributor”. The voting period is from May 25th to June 22nd.
Take part! Your opinion is important to us!

Evaluate our service at www.elektronik.de/distributorwahl.

We say thank you for participating and for your support.

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Juni 2020

Endrich Bauelemente Vertriebs GmbH erzielt den 1. Platz bei der Leserwahl "Produkte des Jahres 2020"  >>

Bei der Leserwahl „Produkte des Jahres 2020“ des Fachmagazins „Elektronik“ errang Endrich Bauelemente Vertriebs GmbH den ersten Platz in der Kategorie „Industrial + IoT“.

Das Siegerprodukt ist ein interaktiver Spiegel mit integriertem optisch gebondetem Full HD TFT-Display. Dieses wird mittels einem Android-Panel-PC angesteuert. WiFi und Bluetooth™ sind integriert. Die Steuerung erfolgt über ein kapazitives Multi-Touch-Panel. Durch den umfassenden IP65-Schutz kann das System auch in feuchter Umgebung eingesetzt werden.

Die Preisverleihung am 12. Mai fand erstmals aufgrund der COVID-19-Pandemie online statt. „Wir danken den Lesern des Elektronik-Magazins für dieses Ergebnis. Es motiviert und bestätigt uns zugleich, dass wir den Weg der Systemlösungen weiter vorantreiben werden.“, so Jens Mollitor, CTO bei Endrich.

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