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September 2020  >>

PRODUCT OF THE MONTH:
STRONGEST SMD VIBRATION MOTOR FROM BAOLONG

FEATURES:
• P/N: BLT-4315B
• Operating voltage: 2.1 V to 3.2 V
• Max. rated speed: 8.500 rpm
• Max. rated current: 130 mA
• Min. operating temperature: -30 °C
• Max. operating temperature: +70 °C

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September 2020

Juni 2020  >>

PRODUCT OF THE YEAR 2020

Endrich won first place in the category "Industrial+IoT" in the readers' choice "Products of the Year 2020" of the trade magazine "Elektronik".
The winning product is an interactive mirror with integrated optically bonded Full HD TFT display. It is controlled by an Android panel PC. WiFi and Bluetooth™ are integrated. It is controlled via a capacitive multi-touch panel. Due to the comprehensive IP65 protection, the system can also be used in humid environments. Due to the COVID-19 pandemic, the award ceremony on May 12th was held online for the first time.
"We would like to thank the readers of Elektronik magazine for this result. It motivates us and at the same time confirms that we will continue to advance the path of system solutions", says Jens Mollitor, CTO at Endrich.


DISTRIBUTOR OF THE YEAR 2020

For the 14th time, the trade magazine "Elektronik" is calling for the large readers‘ vote "Distributor of the Year 2020". The voting is made in the four newly defined categories "Broadliner", "Special distributor", "Distributor for interconnects, passive and electromechanical components" and "Catalog distributor".
As Endrich we are standing for election in the category "Special Distributor”. The voting period is from May 25th to June 22nd.
Take part! Your opinion is important to us!

Evaluate our service at www.elektronik.de/distributorwahl.

We say thank you for participating and for your support.

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Juni 2020

Endrich Bauelemente Vertriebs GmbH erzielt den 1. Platz bei der Leserwahl "Produkte des Jahres 2020"  >>

Bei der Leserwahl „Produkte des Jahres 2020“ des Fachmagazins „Elektronik“ errang Endrich Bauelemente Vertriebs GmbH den ersten Platz in der Kategorie „Industrial + IoT“.

Das Siegerprodukt ist ein interaktiver Spiegel mit integriertem optisch gebondetem Full HD TFT-Display. Dieses wird mittels einem Android-Panel-PC angesteuert. WiFi und Bluetooth™ sind integriert. Die Steuerung erfolgt über ein kapazitives Multi-Touch-Panel. Durch den umfassenden IP65-Schutz kann das System auch in feuchter Umgebung eingesetzt werden.

Die Preisverleihung am 12. Mai fand erstmals aufgrund der COVID-19-Pandemie online statt. „Wir danken den Lesern des Elektronik-Magazins für dieses Ergebnis. Es motiviert und bestätigt uns zugleich, dass wir den Weg der Systemlösungen weiter vorantreiben werden.“, so Jens Mollitor, CTO bei Endrich.

Mai 2020  >>

PRODUCT OF THE MONTH:
E-PAPERS THAT ARE OPTIMALLY READABLE IN SUNLIGHT

FEATURES:
• High contrast
• Max. viewing angle up to 180 °C
• Fast screen change under 160 msec
• Bi-stable technology with high energy efficiencies
• Types: ICON, graphic
• Available in monochrome and color (up to 4.096 colors

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Mai 2020

April 2020  >>

Es geht übrigens auch mit Zeitungspapier


Liebe Leserinnen und Leser,

Als ich heute meine Wochenendeinkäufe tätigen wollte und bei ALDI in die vertraute Ecke ging, um dort Toilettenpapier zu holen, erwartete mich gähnende Leere. Als ich anschließend bei EDEKA nachschaute, ebenfalls leere Regale und nur der schüchterne Hinweis darum bat, man möge doch bitte nur haushaltsübliche Packungen mitnehmen. Da packte mich, gelinde gesagt, doch die Wut über die Unvernunft meiner Mitbürger/Innen. Und ich erinnerte mich an die ersten Monate und Jahre nach dem letzten Weltkrieg, als wir Zeitungen sammelten, sorgfältig falteten und mit Messern in handliche Blätter schnitten. Aber was jetzt im Zeichen des Corona-Virus so alles passiert, hat mit Vernunft und Denken wenig zu tun. Man kann es kaum glauben, dass ein Virus in der Lage ist, derzeit die ganze Weltbevölkerung in Angst, Schrecken und Panik zu versetzen. Warum berührt es uns nicht, dass pro Jahr 3.000 Tote dem Verkehr zum Opfer fallen? Dass 9.000 Personen leider an Krankenhaus-Keimen sterben und dass die jährlich auftauchende Grippe-Epidemie zwischen 10.000 und 30.000 Menschen dahinrafft? Ganz einfach: Weil es in der Presse keine Schlagzeilen wert ist. Aber jetzt? Eine Sondersendung jagt die andere. Ein Statement der wichtigen Politiker reiht sich an das andere, die zitternde Bevölkerung rennt in den nächsten Laden, um auch noch Toilettenpapier etc. zu horten ... Wenn ich sarkastisch sein darf: Vielleicht hat diese Virus-Epidemie auch etwas Gutes, und zwar für den Umweltschutz, z. B. Touristenschiffe, die mit sehr schlechtem Öl angetrieben werden, die Häfen verschmutzen, der Flugverkehr sich dramatisch verringert hat, Urlaubsreisen ausfallen und Luftbilder von Satelliten über China, die vor und nach der Krise geschossen wurden, eine deutliche Luft-verbesserung zeigen. Und vielleicht bewirkt dies alles, so schrecklich es ist, auch ein Umdenken in den Köpfen unserer Mitmenschen. Solidarität und Gemeinsinn sind jetzt gefragt. Wie schon gesagt: Vielleicht bewirkt der Corona-Virus auch einen Wechsel der Perspektive, in der Industrie, der Politik und der Parteien. Wir haben z. B. eine permanente Knappheit an Arzneimitteln, weil die hier in Deutschland ansässigen Arznei-Firmen ihre Grundstoffe für Arzneien oder Medikamente aus Kostengründen jetzt aus China bzw. Indien beziehen. Die Krankenkassen zwingen die Ärzte durch Rabattverträge, nur noch ein Produkt von einer bestimmten Firma zu verschreiben, weil diese das billigste Angebot abgegeben hat. Die Jagd auf billige Produkte hat bei uns wirklich viel Unheil angerichtet. Der Werbespruch „Ich bin doch nicht blöd…“, der anfangs für Heiterkeit sorgte, hat eine fürchterliche Wirkung ausgelöst. Dies gilt auch für andere Bereiche. Warum müssen große Lebensmittelkonzerne, die sicherlich ehrenwert und lobenswert sind, ihre Marktmacht so überstrapazieren, dass verzweifelte Bauern mit Traktoren die Zentrallager blockieren, um damit gegen die Androhung, die Milchpreise zu senken, zu protestieren. Der Rausch der Billigwaren führt zur Vernichtung von zig Tausend Tonnen Retour-Waren (Kleider, Schuhe, Haushaltswaren), die Online-Käufer an Amazon und Co. zurückschicken und die mangels Interessenten schlichtweg vernichtet werden müssen. Was natürlich andersrum in der Kalkulation dieser Waren berücksichtigt wird. Also sind die Waren gar nicht so billig, denn den Verlust musste man ja vorher einkalkulieren. Ich finde, unsere Gesellschaft ist den letzten Jahren zu einer verlogenen, unehrlichen Gemeinschaft mutiert. Einerseits fordern wir Umweltschutz aber äußern Bedenken, wenn Windkraftwerke oder eine Autofabrik geplant werden, aber selbst tun wir immer noch viel zu wenig, um Umweltverschmutzung zu vermindern und zum Stopp des Klimawandels beizutragen. Aber wenn ein Mensch bedauerlicherweise in Ägypten stirbt, dann erzeugt dies riesige Schlagzeilen und Jeder denkt, er fällt jetzt dem Corona-Virus zum Opfer. Vielleicht ist jetzt diese Virus-Epidemie ein Anlass, einmal darüber nachzudenken, ob und wie wir die nächsten Jahre so weiter leben wollen.

Mit freundlichen Grüßen
W. Endrich

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April 2020

Aktuelle Situation  >>

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der aktuell sich weltweit ausbreitenden COVID-19-Pandemie ist uns eine transparente und kontinuierliche Kommunikation mit unseren Kunden sehr wichtig.

Jeder Tag bringt momentan neue Regelungen und Veränderungen. Zum jetzigen Zeitpunkt ist in unserem Unternehmen noch kein Verdachtsfall aufgetreten. Aus Verantwortung gegenüber unseren Kollegen und ihren Familien passen wir unsere Prozesse an. Viele unserer Mitarbeiter arbeiten nun von zu Hause aus; beantworten aber wie bisher Ihre Anrufe und Fragen und sind jederzeit beratend für Sie da. Sie erreichen uns natürlich auch weiterhin über unser Kontaktformular, per E-Mail oder auch telefonisch.

Wir haben uns in den vergangenen Wochen auf diesen Arbeitsmodus vorbereitet und können daher momentan alle laufenden Bestellungen und Aufträge ohne wesentliche Verzögerungen abwickeln. Allerdings ändert sich die Lage zurzeit sehr schnell. Wir beobachten die Entwicklungen aufmerksam und halten Sie auf dem Laufenden.

Anbei noch ein paar hilfreiche Tipps, wie Sie jetzt das Risiko einer möglichen Lieferverknappung aktiv minimieren können:

Umgehen Sie das Risiko steigender Lieferzeiten oder die Gefahr ein Projekt zu verlieren. Bestellen Sie vorausschauend oder für Ihr Lager. Wir können frühzeitige Bestellungen noch besser mit unseren Lieferanten abstimmen und Ihre vorgegebenen Termine noch besser einhalten.

Bei grösseren Mengen können wir Ihnen auch bessere Konditionen anbieten. Damit erhöhen Sie Ihren Gewinn!

Gerne stehen wir Ihnen telefonisch für eine Beratung zur Verfügung.

Wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit. Bleiben Sie gesund!

März 2020  >>

Liebe Leserinnen und Leser,

Früher brachten riesige Rattenschwärme Pest und Cholera, also schreckliche Epidemien, über Europa, die die Hälfte der Bevölkerung dahinrafften. Nun haben wir seit Anfang Februar das Chinesische Jahr der Ratte und wieder wütet eine Seuche in einem Land, diesmal China, und versetzt dort alle in Angst und Schrecken.
Dabei sollte das Jahr 2020 doch das Jahr des Wohlstands und des Reichtums werden; naja, man kann sich auch mal täuschen. Aber im Ernst: die Lage, in der wir uns derzeit mehr oder minder alle befinden, kann man nicht ernst genug nehmen. Die internationalen Verflechtungen aller Welthandelsländer in Bezug auf Warenaustausch, Tourismus, Flug- und Schiffsverkehr haben durch den Corona-Virus bereits bedeutende Umsatzein-bußen erlitten. Noch stehen viele Fabriken in China still, viele Chinesen, die über die Neujahrsfeierlichkeiten in die Heimat zu ihren Familien gefahren sind, müssen dort ausharren und dürfen nicht zu ihren Arbeitsplätzen zurückkehren.
Nun könnte man sagen, China mit seinen hohen Wachstumsraten von 6 – 7 % pro Jahr kann das schon verkraften, wären da nicht die internationalen Verflechtungen z.B. in der Automobilindustrie, die viele Teile „outgesourced“ haben und verzweifelt versuchen, die benötigten Teile von anderen Lieferanten zu beziehen. Den Autobauer FIAT CHRYSLER traf es in Europa als Ersten, denn diese Woche musste er eines seiner Werke in Serbien mangels Lieferungen aus China vorerst schließen. Dies dürfte aber nicht die einzige Fabrik sein, die unter den Folgen der Epidemie zu leiden hat.
Auch unser Export nach Fernost ist ins Stocken gekommen und das betrifft nun ganz Europa und vor allem Deutschland. Die sowieso schon niederen Wachstumsprognosen dürften damit noch weiter nach unten gehen. Die Einzigen, die einen Vorteil daraus ziehen sind einige japanische Firmen, die Mundschutz, Verpackungen und medizinische Verbandsstoffe herstellen, deren Aktien um bis zu 500 % gestiegen sind. Und natürlich unsere Presse, denn da gilt: Bad news are good news.
Nur mit Kopfschütteln und ungläubigem Staunen kann man Informationen zur Kenntnis nehmen, dass viele deutsche China-Restaurants und ähnliche asiatische Geschäfte über Kundenmangel klagen, Da der Virus nur direkt von Mensch zu Mensch übertragen werden kann, ist jegliche Hysterie wirklich nicht angebracht. Leider wird nämlich vergessen, dass durch die Grippewellen, die hier jedes Jahr in schöner Regelmäßigkeit im Winter auftreten, bis zu zehnmal mehr Menschen ihr Leben verlieren als es jetzt der Corona-Virus vermochte.
Aber zurück zur Realität: Da alle Importeure, die mit China handeln, sehr genau wissen, dass während des Chinesischen Neujahrfestes ca. zwei bis drei Wochen nichts mehr geht, selbst keine Kommunikation mehr stattfinden kann, weil die Firmen geschlossen sind, hat sich Jeder einen kleinen, mittleren oder großen Vorrat an Produkten auf Lager gelegt, um jederzeit lieferfähig zu bleiben.
Auch unsere Firma hat vorgesorgt, dass unsere Kunden zu jeder Zeit mit elektronischen, elektromechanischen und optischen Bauelementen pünktlich beliefert werden können. Die meisten unserer Hersteller sitzen in Japan oder Taiwan und sind damit von der Lieferkrise überhaupt nicht betroffen. Dass man allerdings bei Widerständen nach wie vor 15 – 20 Wochen warten muss, war schon im letzten Jahr bestens bekannt. Auch bei Induktivitäten, Spezial-Widerständen und Elektrolyt-Kondensatoren sowie MLCC-Kondensatoren produzieren unsere Lieferanten in Japan und in Taiwan.
Bei Halbleiter-Produkten sehen wir derzeit überhaupt keine Versorgungsprobleme bzw. können wir mit Alternativ-Bauele-menten jederzeit helfen. Auch bei Leuchtdioden sollte es keine Probleme geben, da wir Alternativen anbieten können. Bei Sensorik-Bauelementen sehen wir überhaupt keine Probleme, da diese in Europa bzw. in Japan gefertigt werden. Deshalb sehen wir die derzeitige Versorgung unserer Kunden mit Bauelementen noch ziemlich gelassen entgegen.


Mit freundlichen Grüßen
W. Endrich

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März 2020

September 2018  >>

Liebe Leser und Leserinnen,

das rasche Wachstum unserer Firma hat uns bei der Beschaffung von Büro- und Lagerflächen immer wieder vor große Problemen gestellt, was teilweise nur durch Anmieten von Gebäuden bewältigt werden konnte. Nun haben wir es endlich geschafft, auf einem 10.000 m² großen Gelände eine Lagerhalle mit Verwaltungstrakt von 5000 m² in einer Rekordzeit von neun Monaten zu erstellen. Anfang September 2018 konnten wir nun die Fertigstellung des Gebäudes gebührend feiern. Das neue Lagergebäude befindet sich nur wenige Kilometer entfernt von unserem Verwaltungsgebäude, und zwar im neuen Industriegebiet in Nagold auf dem Eisberg und ist verkehrsmäßig sehr gut erschlossen, d.h. eine schnelle und gute Verbindung zur Autobahn Stuttgart und Singen ist vorhanden.
Vorausgegangen ist eine längere Analyse und Planung der Lagerflächen unter der Einbeziehung des Ablaufs der Lager und Umschlagsabläufe. Dabei war es unser Ziel, mit den modernsten vollautomatischen Lagereinrichtungen auch ein weiteres Wachstum bereits einzuplanen, die Zugriffszeit auf die Lagerteile zu verkürzen und zu optimieren. Das Kernstück der gesamten Anlage ist eine computergesteuerte Lagereinrichtung mit 20.000 Stellplätzen, die vollautomatisch durch acht Roboter angefahren und wieder entleert werden können. Das Bedienpersonal muss nur noch die Waren in die entsprechenden Behälter einlegen und bekommt auf Knopfdruck die gewünschten Teile zum Verpacken wieder bereitgestellt.

Da wir im eigenen Haus einen Spezialisten für Beleuchtungstechnik haben, unsere Firma euroLighting GmbH, war es gleichzeitig das Ziel, die allermodernste Beleuchtung im Lager und im Büro zu installieren, d.h. voll abgestimmt auf das jeweilige Tageslicht, wird die Beleuchtung in den Innenräumen entsprechend gesteuert, sodass zu jeder Tages- oder Nachtzeit, ob Sommer oder Winter, an jedem Arbeitsplatz die besten und optimalen Lichtbedingungen bestehen. Die Gebäudehöhe von 12 Metern stellte hohe Anforderungen an die Lichtplanung und zwar sowohl die statische Beleuchtung des Innenraums des Gebäudes als auch die Beleuchtung der fahrbaren Palettenregale, und dies alles unter der Prämisse der optimalen Energieeinsparung.

Der Verwaltungstrakt, der die gesamte Import- und Versandabteilung einschließlich Fakturierung beinhaltet, ist mit hochmodernen und beweglichen Schreibtischen ausgerüstet, sodass die Arbeitsfläche beliebig hoch verstellbar ist und den Mitarbeitern ihre Arbeit im Sitzen oder Stehen erlaubt. Damit konnten allen Mitarbeitern in der Verwaltung, aber auch im Lager optimale Arbeitsbedingungen geboten werden. Somit wird es auch möglich sein, mit gleichbleibendem Personal größeren Umsatzwachstum zügig und optimal zu bewältigen.

Das Gebäude als solches konnte architektonisch so funktionell und wiederum schön gestaltet werden, dass es den Zeitgeist unserer Firma, nämlich Schönheit und Funktionalität am besten präsentiert.

Mit freundlichen Grüßen
W. Endrich



Endrich – Distributor des Jahres 2018
Am 13. September 2018 fand die Preisverleihung der Leserwahl der Zeitschrift Elektronik zum "Distributor des Jahres" statt.
Dank Ihrer Stimmen wurden uns 5 Preise verliehen:
 
2. Platz
Aktive Bauelemente: Technische Kompetenz & Support
Displays: Lieferservice Volumen

3. Platz
Aktive Bauelemente: Lieferservice Volumen
Aktive Bauelemente: Gesamteindruck
Displays: Produktverfügbarkeit Muster
 
Wir möchten uns ganz herzlich für Ihr Vertrauen bedanken und sehen diese Auszeichnungen als Bestätigung für unser Bestreben, auch in der Zukunft, Sie als kompetenter Partner im Bereich Technik und Logistik zu unterstützen!

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Endrich News September 2018

Juli/August 2018  >>

Die Sünden der Vergangenheit haben uns jetzt eingeholt

Liebe Leserinnen und Leser,

die letzten Wochen waren voller Dramatik. Das eigentliche Sommerereignis, das die Biergärten gefüllt und die Straßen leergefegt hätte, fand leider nicht statt – der Traum vieler deutscher Fußballfans zerplatzte wie eine Seifenblase. Schade um die vertane Chance, der Welt zu zeigen, dass man in Deutschland guten Fußball spielen kann. War es die Arroganz der Spieler und des Trainers? Der fehlende Kampfgeist? Oder der fehlende Teamgeist? Fakt ist nur, wir sind dieses Mal nicht Weltmeister! Dafür rückte eine andere Nachricht in den Brennpunkt des Interesses – nämlich der Streit in der Koalition, ausgelöst durch den Altersstarrsinn eines Politikers. Dies ist mir als Wähler nicht mehr zu vermitteln. Fakt ist, dass durch nicht vorhandene Gesetze und jahrzehntelange Versäumnisse unserer Regierungen vernünftige Einwanderungs- und Asylgesetzte nicht erlassen wurden, 2015 unerwartet schnell zu viele Flüchtlinge in unser Land kamen und sich leider in Berlin kein Mensch vorausschauend darüber sich den Kopf zerbrach, was wohl passieren würde, wenn zig-tausende von Menschen über das Mittelmeer direkt oder über den Landweg durch die Türkei nach Griechenland und Italien strömen. Was dann passierte, hätte man schon Wochen vorher voraussehen können: Dass Griechenland und Italien diese Mengen an Flüchtlingen, als Folge des Syrien Krieges, aus Afghanistan und zentral Afrika, nicht aufnehmen wollten und können, und deren eigentliches Ziel Deutschland ist, musste man erwarten. Ferner, dass man die sich in Seenot befindlichen Menschen, die man aus dem Mittelmeer fischt, irgendwie, schon aus Christen Pflicht, versorgen muss, sollte auch von jedem akzeptiert werden. Dass es für eine Bevölkerung, vor allem auf dem Lande, aber auch nicht angenehm sein könnte, wenn plötzlich Fremde, vor allem mit anderen Hautfarben, in ihren Dörfern herumlaufen, auf Mistrauen und Ablehnung stoßen
würden, konnte auch nicht überraschen. Seit Jahrzehnten haben wir ein Entwicklungs-Hilfe-Ministerium und ein Wirtschafts-Ministerium. Das eine gibt etwas Geld aus humanitären Gründen in diese Länder und das andere Ministerium versucht Handel zu treiben und verkauft überschüssige Nahrungsmittel und getragene Kleidung zu Schleuderpreisen in diese Länder, ohne deren Wirkung zu beachten: Bauern, Schneider oder Schuhmacher haben keine Chance, wenn billige Import-Produkte ins Land strömen. Dies ist wirklich ein Trauerspiel! Man hätte Entwicklungs-Projekte, wie z.B. Bewässerungs-Projekte für die Landwirtschaft schon vor Jahrzehnten entwickeln können, versuchen, eine wie auch immer primitive Industrie zu fördern, die stark manuell ausgerichtet ist und damit eine ertragreiche Infrastruktur aufzubauen, die sich selbst versorgen kann und nicht auf die Hilfe von außen angewiesen ist. Brunnen bohren, Wasserleitungen ziehen, Schulen zu bauen – all dies hätte wesentlich weniger Geld gekostet, als wir heute aufwenden müssen, um Analphabeten das Lesen und Schreiben beizubringen und die Bevölkerung dieser, noch im Mittelalter lebenden Menschen, auf die Neuzeit vorzubereiten. Vor rund 200 Jahren, vor Beginn der Industrialisierung, konnte sich die deutsche Landbevölkerung schon selbst ernähren und hat damit eine Landflucht verhindert. Wenn man schon Humanitäre Hilfe leistet, muss man auch das Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe fördern. Was lernt man daraus? Wie beim Schachspiel sollte man nicht einen Zug machen, ohne zu bedenken, welche Züge man anschließend machen will und vor allem, wie der Gegner reagieren wird. Leider ist es bei uns Mode geworden, ad hoc zu reagieren, ohne zu bedenken, was dies für Auswirkungen haben könnte.

Mit freundlichen Grüßen
W. Endrich

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Endrich News Juli/August 2018

Juni 2018  >>

OUR PRODUCT OF THE MONTH:
75-200 W 18-75 V ULTRA-WIDE INPUT VOLTAGE

FEATURES:

• Ultra-wide input voltage range: 18-75 VDC
• Isolation voltage: 2250 VDC
• Operating temperature range: -40 °C to +85 °C
• Protections: input UVP, SCP, OCP, OVP, OTP
• International standard pin-out: 1/4 brick (packages are available with connector and heat sink)
• Meet EN60950 (pending)

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Endrich News Juni 2018

Mai 2018  >>

OUR PRODUCT OF THE MONTH:
CITIZEN TUNABLE WHITE LEDS RA90

FEATURES:

• The smallest CSP package is used
• Available lumen packages: 1000 lm, 2000 lm, 3000 lm
• CCT-range: Warm: 2700 K / Cool: 6500 K
• Applications: residential lighting / hospitality
• Solderfree holder from Bender+Wirth for B-versions available
• Full color change with two color LED color change freely
• 4-terminals
• Two channel driver is needed

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Endrich News Titel Mai 2018

April 2018  >>

OUR PRODUCT OF THE MONTH:
ULTRA-THIN 6 W AND 10 W SMD/DIP DC/DC CONVERTERS

FEATURES:

• Ultra-thin DC/DC converters in DIP/SMD package
• Ultra-wide input voltage range: 4:1, 2:1
• Efficiency high up to 88 %
• No-load power consumption as low as 0.096 W
• Isolation voltage: 500 VAC
• Operating temperature range: -40 °C to +85 °C
• Protections: SCP, OCP, OVP and input UVP

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Titel Endrich News April 2018

März 2018  >>

Ready for IoT!

Liebe Leserinnen und Leser,

das Thema IoT (Internet of Things) ist mittlerweile in aller Munde. Auch auf der diesjährigen Embedded World in Nürnberg war das Thema an vielen Ständen präsent. Immer mehr Applikationen sollen mit dem Internet kommunizieren können, dabei bekommen die verschiedenen Funktechnologien für die Unternehmen einen immer höheren Stellenwert.

Bei „echten“ IoT-Anwendungen werden Daten in die Cloud übertragen und dort gespeichert. Vor allem mittelständische Unternehmen tun sich allerdings schwer, eigene Cloudsysteme zu entwickeln oder zu supporten. Zudem rücken insbesondere Sicherheitsaspekte mehr und mehr in den Vordergrund. Somit ergibt sich für die Unternehmen eine weitere Herausforderung hinsichtlich einer sicheren und professionellen Cloudlösung, bei der die Applikationsdaten am Ende auch dem Kunden gehören und nicht dem Cloudbetreiber.

Endrich beschäftigt sich aus diesem Grund bereits seit langer Zeit sehr intensiv mit Lösungen auf diesem Gebiet. Dabei arbeiten wir mit spezialisierten Herstellern zusammen.

Im Bereich der Cloudanbindung greifen wir auf eine Cloudlösung zurück, deren Plattform in Deutschland gehostet wird. Dies ist in punkto Sicherheit maßgeblich, da im Bereich Datenschutz europäisches Recht gilt und zudem die Daten im Besitz des Kunden bleiben.

Auf der diesjährigen Embedded Word stellten wir verschiedene Anwendungsbeispiele vor, welche mit dieser Cloud arbeiten und mit Hilfe von verschiedenen Funktechnologien kommunizieren.

So wurde beispielsweise ein kleiner Roboter gezeigt (TJ Bot), welcher Fotos generiert und an eine Cloud sendet, welche wiederum mit Hilfe einer „Gesichtserkennung“ verifiziert, ob es sich bei dem Motiv um eine weibliche/männliche Person handelt, eine Gruppe oder ein Gegenstand fotografiert wurden. Das Ergebnis der Verifizierung wird zurück an den TJ Bot gesendet, der dann eine LED leuchten bzw. seinen Roboterarm winken lässt. Eine typische Anwendung hierfür sind Applikationen im Alarm- und Sicherheitssektor. Auch das Auslesen von mobilen Stationen oder Fahrzeugen bzw. das automatische Aufspielen von Firmware Updates sind mitdiesem Anwendungsbeispiel denkbar.
 
Das rege Interesse der Messebesucher für unsere ausgestellten Funkapplikationen und die vielfältigen Fragen hierzu zeigen uns, dass wir mit unseren Lösungsansätzen rund um das Thema IoT der richtige Partner für die Unternehmen sind und als ausgewiesener Design-In Distributor den Kunden die notwendige technische Unterstützung bieten können, die sie benötigen.

Mit freundlichen Grüßen
W. Endrich

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Herr Endrich neu Wolfgang Endrich

Februar 2018  >>

Der Fisch stinkt immer zuerst vom Kopf!

Liebe Leserinnen und Leser,

Diese Plastik habe ich vor längerer Zeit gekauft, weil sie nach wie vor den Geist unserer Gesellschaft verkörpert. Wir haben eine Oberschicht, die sich durch Kungelei erfolgreich an der Spitze hält und dann eine breite Unterschicht mit fähigen jungen Leuten deren Aufstieg durch Kungeleien in "Hinterzimmern" jede Chance verbaut wird, aufzusteigen und an die Spitze zu kommen. Wir haben so viele traurige Beispiele, wo die Führung dringend abgelöst werden sollte, oder wenigstens durch jüngere Köpfe sukzessiv ausgetauscht werden sollte. Denken Sie an die FIFA, den IOC, den DFB, die Regierungen vieler Afrikanischer Länder, aber auch EU Länder und, wenn wir in Deutschland bleiben, unserer Volksparteien CSU, CDU und SPD. Und die Folgen davon sind verheerend. Vor den Wahlen wird dem Wahlvolk der Himmel versprochen, aber nach der erfolgreichen Wahl alles wieder schnell vergessen, was man einmal versprochen hat. Ein besonders trauriges Beispiel liefert uns jetzt Martin Schulz. Einst einer der zwei Spitzenleute in der EU, dann wie einst zu Zeiten der DDR, mit 100% gewählt und jetzt das unermessliche Schlamassel an der Spitze der SPD. Herr Schulz ist sicherlich ein Ehrenmann, der für seine mutige Entscheidung, zurückzutreten vom Vorsitz, von allen gelobt wird. Aber ob er die Qualifikationen hat, ein solches Amt erfolgreich auszufüllen, darüber kann man streiten.

Kennen Sie das "Peter Prinzip"? Laurenz J. Peter hat einmal gesagt, dass "in einer Hierarchie jeder Beschäftigter dazu neigt, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen, um sich dann krampfhaft an dieser Position festzuhalten". Gerade in der Politik müssen wir dieses leider viel zu oft feststellen. Aber auch im Management gibt es viele solcher tragischen Fälle. In der Folge, dass die Firmen entweder zusammenbrechen oder sich nur mit größter Not am Leben erhalten. Das ist zwar für die Firma und alle Beschäftigten tragisch, aber wenn ein ganzes Volk darunter leiden muss, dass die Spitzen der Parteien oder der Regierung nach dem Peter Prinzip besetzt wurden, dann ist es allerhöchste Zeit, energisch dagegen einzuschreiten und Abhilfe zu schaffen.

In der Bundesrepublik erleben wir gerade ein solches Trauerspiel, denn das Wahlergebnis der AfD wäre sicherlich anders ausgefallen, wenn viele Bundesbürger nicht aus Trotz, Verbitterung oder Enttäuschung die Krachmacher der AfD nicht gewählt hätten. Den jüngeren, fähigen Köpfen wird einfach der Aufstieg verwehrt, weil die alten Etablierten in "Hinterzimmern" dies erfolgreich verwehren.

Man sollte sich ein Beispiel an der Natur nehmen, wo bei den Bäumen die unteren Äste verdorren und durch neue Triebe aber erfolgreich die Pflanzen und Bäume wachsen. Wenn den Pflanzen aber die natürlichste Form der Verjüngung verwehrt wird, sterben sie ab.

Leider fehlen uns viele junge "Macrons" (Französischer Präsident), die es schaffen, an die Spitze zu kommen und dann das umzusetzen, was sie vor ihrer Wahl auch versprochen haben. Und Deutschland leidet derzeit leider viel zu stark unter dem "Peter Prinzip".

Mit freundlichen Grüßen
W. Endrich

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Der Fisch ...

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