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Juni 2020  >>

PRODUCT OF THE YEAR 2020

Endrich won first place in the category "Industrial+IoT" in the readers' choice "Products of the Year 2020" of the trade magazine "Elektronik".
The winning product is an interactive mirror with integrated optically bonded Full HD TFT display. It is controlled by an Android panel PC. WiFi and Bluetooth™ are integrated. It is controlled via a capacitive multi-touch panel. Due to the comprehensive IP65 protection, the system can also be used in humid environments. Due to the COVID-19 pandemic, the award ceremony on May 12th was held online for the first time.
"We would like to thank the readers of Elektronik magazine for this result. It motivates us and at the same time confirms that we will continue to advance the path of system solutions", says Jens Mollitor, CTO at Endrich.


DISTRIBUTOR OF THE YEAR 2020

For the 14th time, the trade magazine "Elektronik" is calling for the large readers‘ vote "Distributor of the Year 2020". The voting is made in the four newly defined categories "Broadliner", "Special distributor", "Distributor for interconnects, passive and electromechanical components" and "Catalog distributor".
As Endrich we are standing for election in the category "Special Distributor”. The voting period is from May 25th to June 22nd.
Take part! Your opinion is important to us!

Evaluate our service at www.elektronik.de/distributorwahl.

We say thank you for participating and for your support.

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Juni 2020

Endrich Bauelemente Vertriebs GmbH erzielt den 1. Platz bei der Leserwahl "Produkte des Jahres 2020"  >>

Bei der Leserwahl „Produkte des Jahres 2020“ des Fachmagazins „Elektronik“ errang Endrich Bauelemente Vertriebs GmbH den ersten Platz in der Kategorie „Industrial + IoT“.

Das Siegerprodukt ist ein interaktiver Spiegel mit integriertem optisch gebondetem Full HD TFT-Display. Dieses wird mittels einem Android-Panel-PC angesteuert. WiFi und Bluetooth™ sind integriert. Die Steuerung erfolgt über ein kapazitives Multi-Touch-Panel. Durch den umfassenden IP65-Schutz kann das System auch in feuchter Umgebung eingesetzt werden.

Die Preisverleihung am 12. Mai fand erstmals aufgrund der COVID-19-Pandemie online statt. „Wir danken den Lesern des Elektronik-Magazins für dieses Ergebnis. Es motiviert und bestätigt uns zugleich, dass wir den Weg der Systemlösungen weiter vorantreiben werden.“, so Jens Mollitor, CTO bei Endrich.

Mai 2020  >>

PRODUCT OF THE MONTH:
E-PAPERS THAT ARE OPTIMALLY READABLE IN SUNLIGHT

FEATURES:
• High contrast
• Max. viewing angle up to 180 °C
• Fast screen change under 160 msec
• Bi-stable technology with high energy efficiencies
• Types: ICON, graphic
• Available in monochrome and color (up to 4.096 colors

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Mai 2020

April 2020  >>

Es geht übrigens auch mit Zeitungspapier


Liebe Leserinnen und Leser,

Als ich heute meine Wochenendeinkäufe tätigen wollte und bei ALDI in die vertraute Ecke ging, um dort Toilettenpapier zu holen, erwartete mich gähnende Leere. Als ich anschließend bei EDEKA nachschaute, ebenfalls leere Regale und nur der schüchterne Hinweis darum bat, man möge doch bitte nur haushaltsübliche Packungen mitnehmen. Da packte mich, gelinde gesagt, doch die Wut über die Unvernunft meiner Mitbürger/Innen. Und ich erinnerte mich an die ersten Monate und Jahre nach dem letzten Weltkrieg, als wir Zeitungen sammelten, sorgfältig falteten und mit Messern in handliche Blätter schnitten. Aber was jetzt im Zeichen des Corona-Virus so alles passiert, hat mit Vernunft und Denken wenig zu tun. Man kann es kaum glauben, dass ein Virus in der Lage ist, derzeit die ganze Weltbevölkerung in Angst, Schrecken und Panik zu versetzen. Warum berührt es uns nicht, dass pro Jahr 3.000 Tote dem Verkehr zum Opfer fallen? Dass 9.000 Personen leider an Krankenhaus-Keimen sterben und dass die jährlich auftauchende Grippe-Epidemie zwischen 10.000 und 30.000 Menschen dahinrafft? Ganz einfach: Weil es in der Presse keine Schlagzeilen wert ist. Aber jetzt? Eine Sondersendung jagt die andere. Ein Statement der wichtigen Politiker reiht sich an das andere, die zitternde Bevölkerung rennt in den nächsten Laden, um auch noch Toilettenpapier etc. zu horten ... Wenn ich sarkastisch sein darf: Vielleicht hat diese Virus-Epidemie auch etwas Gutes, und zwar für den Umweltschutz, z. B. Touristenschiffe, die mit sehr schlechtem Öl angetrieben werden, die Häfen verschmutzen, der Flugverkehr sich dramatisch verringert hat, Urlaubsreisen ausfallen und Luftbilder von Satelliten über China, die vor und nach der Krise geschossen wurden, eine deutliche Luft-verbesserung zeigen. Und vielleicht bewirkt dies alles, so schrecklich es ist, auch ein Umdenken in den Köpfen unserer Mitmenschen. Solidarität und Gemeinsinn sind jetzt gefragt. Wie schon gesagt: Vielleicht bewirkt der Corona-Virus auch einen Wechsel der Perspektive, in der Industrie, der Politik und der Parteien. Wir haben z. B. eine permanente Knappheit an Arzneimitteln, weil die hier in Deutschland ansässigen Arznei-Firmen ihre Grundstoffe für Arzneien oder Medikamente aus Kostengründen jetzt aus China bzw. Indien beziehen. Die Krankenkassen zwingen die Ärzte durch Rabattverträge, nur noch ein Produkt von einer bestimmten Firma zu verschreiben, weil diese das billigste Angebot abgegeben hat. Die Jagd auf billige Produkte hat bei uns wirklich viel Unheil angerichtet. Der Werbespruch „Ich bin doch nicht blöd…“, der anfangs für Heiterkeit sorgte, hat eine fürchterliche Wirkung ausgelöst. Dies gilt auch für andere Bereiche. Warum müssen große Lebensmittelkonzerne, die sicherlich ehrenwert und lobenswert sind, ihre Marktmacht so überstrapazieren, dass verzweifelte Bauern mit Traktoren die Zentrallager blockieren, um damit gegen die Androhung, die Milchpreise zu senken, zu protestieren. Der Rausch der Billigwaren führt zur Vernichtung von zig Tausend Tonnen Retour-Waren (Kleider, Schuhe, Haushaltswaren), die Online-Käufer an Amazon und Co. zurückschicken und die mangels Interessenten schlichtweg vernichtet werden müssen. Was natürlich andersrum in der Kalkulation dieser Waren berücksichtigt wird. Also sind die Waren gar nicht so billig, denn den Verlust musste man ja vorher einkalkulieren. Ich finde, unsere Gesellschaft ist den letzten Jahren zu einer verlogenen, unehrlichen Gemeinschaft mutiert. Einerseits fordern wir Umweltschutz aber äußern Bedenken, wenn Windkraftwerke oder eine Autofabrik geplant werden, aber selbst tun wir immer noch viel zu wenig, um Umweltverschmutzung zu vermindern und zum Stopp des Klimawandels beizutragen. Aber wenn ein Mensch bedauerlicherweise in Ägypten stirbt, dann erzeugt dies riesige Schlagzeilen und Jeder denkt, er fällt jetzt dem Corona-Virus zum Opfer. Vielleicht ist jetzt diese Virus-Epidemie ein Anlass, einmal darüber nachzudenken, ob und wie wir die nächsten Jahre so weiter leben wollen.

Mit freundlichen Grüßen
W. Endrich

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April 2020

Aktuelle Situation  >>

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der aktuell sich weltweit ausbreitenden COVID-19-Pandemie ist uns eine transparente und kontinuierliche Kommunikation mit unseren Kunden sehr wichtig.

Jeder Tag bringt momentan neue Regelungen und Veränderungen. Zum jetzigen Zeitpunkt ist in unserem Unternehmen noch kein Verdachtsfall aufgetreten. Aus Verantwortung gegenüber unseren Kollegen und ihren Familien passen wir unsere Prozesse an. Viele unserer Mitarbeiter arbeiten nun von zu Hause aus; beantworten aber wie bisher Ihre Anrufe und Fragen und sind jederzeit beratend für Sie da. Sie erreichen uns natürlich auch weiterhin über unser Kontaktformular, per E-Mail oder auch telefonisch.

Wir haben uns in den vergangenen Wochen auf diesen Arbeitsmodus vorbereitet und können daher momentan alle laufenden Bestellungen und Aufträge ohne wesentliche Verzögerungen abwickeln. Allerdings ändert sich die Lage zurzeit sehr schnell. Wir beobachten die Entwicklungen aufmerksam und halten Sie auf dem Laufenden.

Anbei noch ein paar hilfreiche Tipps, wie Sie jetzt das Risiko einer möglichen Lieferverknappung aktiv minimieren können:

Umgehen Sie das Risiko steigender Lieferzeiten oder die Gefahr ein Projekt zu verlieren. Bestellen Sie vorausschauend oder für Ihr Lager. Wir können frühzeitige Bestellungen noch besser mit unseren Lieferanten abstimmen und Ihre vorgegebenen Termine noch besser einhalten.

Bei grösseren Mengen können wir Ihnen auch bessere Konditionen anbieten. Damit erhöhen Sie Ihren Gewinn!

Gerne stehen wir Ihnen telefonisch für eine Beratung zur Verfügung.

Wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit. Bleiben Sie gesund!

März 2020  >>

Liebe Leserinnen und Leser,

Früher brachten riesige Rattenschwärme Pest und Cholera, also schreckliche Epidemien, über Europa, die die Hälfte der Bevölkerung dahinrafften. Nun haben wir seit Anfang Februar das Chinesische Jahr der Ratte und wieder wütet eine Seuche in einem Land, diesmal China, und versetzt dort alle in Angst und Schrecken.
Dabei sollte das Jahr 2020 doch das Jahr des Wohlstands und des Reichtums werden; naja, man kann sich auch mal täuschen. Aber im Ernst: die Lage, in der wir uns derzeit mehr oder minder alle befinden, kann man nicht ernst genug nehmen. Die internationalen Verflechtungen aller Welthandelsländer in Bezug auf Warenaustausch, Tourismus, Flug- und Schiffsverkehr haben durch den Corona-Virus bereits bedeutende Umsatzein-bußen erlitten. Noch stehen viele Fabriken in China still, viele Chinesen, die über die Neujahrsfeierlichkeiten in die Heimat zu ihren Familien gefahren sind, müssen dort ausharren und dürfen nicht zu ihren Arbeitsplätzen zurückkehren.
Nun könnte man sagen, China mit seinen hohen Wachstumsraten von 6 – 7 % pro Jahr kann das schon verkraften, wären da nicht die internationalen Verflechtungen z.B. in der Automobilindustrie, die viele Teile „outgesourced“ haben und verzweifelt versuchen, die benötigten Teile von anderen Lieferanten zu beziehen. Den Autobauer FIAT CHRYSLER traf es in Europa als Ersten, denn diese Woche musste er eines seiner Werke in Serbien mangels Lieferungen aus China vorerst schließen. Dies dürfte aber nicht die einzige Fabrik sein, die unter den Folgen der Epidemie zu leiden hat.
Auch unser Export nach Fernost ist ins Stocken gekommen und das betrifft nun ganz Europa und vor allem Deutschland. Die sowieso schon niederen Wachstumsprognosen dürften damit noch weiter nach unten gehen. Die Einzigen, die einen Vorteil daraus ziehen sind einige japanische Firmen, die Mundschutz, Verpackungen und medizinische Verbandsstoffe herstellen, deren Aktien um bis zu 500 % gestiegen sind. Und natürlich unsere Presse, denn da gilt: Bad news are good news.
Nur mit Kopfschütteln und ungläubigem Staunen kann man Informationen zur Kenntnis nehmen, dass viele deutsche China-Restaurants und ähnliche asiatische Geschäfte über Kundenmangel klagen, Da der Virus nur direkt von Mensch zu Mensch übertragen werden kann, ist jegliche Hysterie wirklich nicht angebracht. Leider wird nämlich vergessen, dass durch die Grippewellen, die hier jedes Jahr in schöner Regelmäßigkeit im Winter auftreten, bis zu zehnmal mehr Menschen ihr Leben verlieren als es jetzt der Corona-Virus vermochte.
Aber zurück zur Realität: Da alle Importeure, die mit China handeln, sehr genau wissen, dass während des Chinesischen Neujahrfestes ca. zwei bis drei Wochen nichts mehr geht, selbst keine Kommunikation mehr stattfinden kann, weil die Firmen geschlossen sind, hat sich Jeder einen kleinen, mittleren oder großen Vorrat an Produkten auf Lager gelegt, um jederzeit lieferfähig zu bleiben.
Auch unsere Firma hat vorgesorgt, dass unsere Kunden zu jeder Zeit mit elektronischen, elektromechanischen und optischen Bauelementen pünktlich beliefert werden können. Die meisten unserer Hersteller sitzen in Japan oder Taiwan und sind damit von der Lieferkrise überhaupt nicht betroffen. Dass man allerdings bei Widerständen nach wie vor 15 – 20 Wochen warten muss, war schon im letzten Jahr bestens bekannt. Auch bei Induktivitäten, Spezial-Widerständen und Elektrolyt-Kondensatoren sowie MLCC-Kondensatoren produzieren unsere Lieferanten in Japan und in Taiwan.
Bei Halbleiter-Produkten sehen wir derzeit überhaupt keine Versorgungsprobleme bzw. können wir mit Alternativ-Bauele-menten jederzeit helfen. Auch bei Leuchtdioden sollte es keine Probleme geben, da wir Alternativen anbieten können. Bei Sensorik-Bauelementen sehen wir überhaupt keine Probleme, da diese in Europa bzw. in Japan gefertigt werden. Deshalb sehen wir die derzeitige Versorgung unserer Kunden mit Bauelementen noch ziemlich gelassen entgegen.


Mit freundlichen Grüßen
W. Endrich

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März 2020

Februar 2020  >>

PRODUCT OF THE MONTH:
PAN1780 – NORDIC IC BASED BLUETOOTH LE V5.0 MODULE

FEATURES:
• Surface mount type dimensions: 15.6 x 8.7 x 2.1 mm
• Nordic nRF52840 featuring ARM Cortex-M4F with 64 MHz
• Embedded 1 MB flash memory and 256 kB internal RAM
• LE 2 Mbps high-speed PHY, LE long range coded PHY
• Qualified Bluetooth mesh profile stack
• Chip antenna on board

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Februar 2020

Juni 2018  >>

OUR PRODUCT OF THE MONTH:
75-200 W 18-75 V ULTRA-WIDE INPUT VOLTAGE

FEATURES:

• Ultra-wide input voltage range: 18-75 VDC
• Isolation voltage: 2250 VDC
• Operating temperature range: -40 °C to +85 °C
• Protections: input UVP, SCP, OCP, OVP, OTP
• International standard pin-out: 1/4 brick (packages are available with connector and heat sink)
• Meet EN60950 (pending)

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Endrich News Juni 2018

Mai 2018  >>

OUR PRODUCT OF THE MONTH:
CITIZEN TUNABLE WHITE LEDS RA90

FEATURES:

• The smallest CSP package is used
• Available lumen packages: 1000 lm, 2000 lm, 3000 lm
• CCT-range: Warm: 2700 K / Cool: 6500 K
• Applications: residential lighting / hospitality
• Solderfree holder from Bender+Wirth for B-versions available
• Full color change with two color LED color change freely
• 4-terminals
• Two channel driver is needed

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Endrich News Titel Mai 2018

April 2018  >>

OUR PRODUCT OF THE MONTH:
ULTRA-THIN 6 W AND 10 W SMD/DIP DC/DC CONVERTERS

FEATURES:

• Ultra-thin DC/DC converters in DIP/SMD package
• Ultra-wide input voltage range: 4:1, 2:1
• Efficiency high up to 88 %
• No-load power consumption as low as 0.096 W
• Isolation voltage: 500 VAC
• Operating temperature range: -40 °C to +85 °C
• Protections: SCP, OCP, OVP and input UVP

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Titel Endrich News April 2018

März 2018  >>

Ready for IoT!

Liebe Leserinnen und Leser,

das Thema IoT (Internet of Things) ist mittlerweile in aller Munde. Auch auf der diesjährigen Embedded World in Nürnberg war das Thema an vielen Ständen präsent. Immer mehr Applikationen sollen mit dem Internet kommunizieren können, dabei bekommen die verschiedenen Funktechnologien für die Unternehmen einen immer höheren Stellenwert.

Bei „echten“ IoT-Anwendungen werden Daten in die Cloud übertragen und dort gespeichert. Vor allem mittelständische Unternehmen tun sich allerdings schwer, eigene Cloudsysteme zu entwickeln oder zu supporten. Zudem rücken insbesondere Sicherheitsaspekte mehr und mehr in den Vordergrund. Somit ergibt sich für die Unternehmen eine weitere Herausforderung hinsichtlich einer sicheren und professionellen Cloudlösung, bei der die Applikationsdaten am Ende auch dem Kunden gehören und nicht dem Cloudbetreiber.

Endrich beschäftigt sich aus diesem Grund bereits seit langer Zeit sehr intensiv mit Lösungen auf diesem Gebiet. Dabei arbeiten wir mit spezialisierten Herstellern zusammen.

Im Bereich der Cloudanbindung greifen wir auf eine Cloudlösung zurück, deren Plattform in Deutschland gehostet wird. Dies ist in punkto Sicherheit maßgeblich, da im Bereich Datenschutz europäisches Recht gilt und zudem die Daten im Besitz des Kunden bleiben.

Auf der diesjährigen Embedded Word stellten wir verschiedene Anwendungsbeispiele vor, welche mit dieser Cloud arbeiten und mit Hilfe von verschiedenen Funktechnologien kommunizieren.

So wurde beispielsweise ein kleiner Roboter gezeigt (TJ Bot), welcher Fotos generiert und an eine Cloud sendet, welche wiederum mit Hilfe einer „Gesichtserkennung“ verifiziert, ob es sich bei dem Motiv um eine weibliche/männliche Person handelt, eine Gruppe oder ein Gegenstand fotografiert wurden. Das Ergebnis der Verifizierung wird zurück an den TJ Bot gesendet, der dann eine LED leuchten bzw. seinen Roboterarm winken lässt. Eine typische Anwendung hierfür sind Applikationen im Alarm- und Sicherheitssektor. Auch das Auslesen von mobilen Stationen oder Fahrzeugen bzw. das automatische Aufspielen von Firmware Updates sind mitdiesem Anwendungsbeispiel denkbar.
 
Das rege Interesse der Messebesucher für unsere ausgestellten Funkapplikationen und die vielfältigen Fragen hierzu zeigen uns, dass wir mit unseren Lösungsansätzen rund um das Thema IoT der richtige Partner für die Unternehmen sind und als ausgewiesener Design-In Distributor den Kunden die notwendige technische Unterstützung bieten können, die sie benötigen.

Mit freundlichen Grüßen
W. Endrich

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Herr Endrich neu Wolfgang Endrich

Februar 2018  >>

Der Fisch stinkt immer zuerst vom Kopf!

Liebe Leserinnen und Leser,

Diese Plastik habe ich vor längerer Zeit gekauft, weil sie nach wie vor den Geist unserer Gesellschaft verkörpert. Wir haben eine Oberschicht, die sich durch Kungelei erfolgreich an der Spitze hält und dann eine breite Unterschicht mit fähigen jungen Leuten deren Aufstieg durch Kungeleien in "Hinterzimmern" jede Chance verbaut wird, aufzusteigen und an die Spitze zu kommen. Wir haben so viele traurige Beispiele, wo die Führung dringend abgelöst werden sollte, oder wenigstens durch jüngere Köpfe sukzessiv ausgetauscht werden sollte. Denken Sie an die FIFA, den IOC, den DFB, die Regierungen vieler Afrikanischer Länder, aber auch EU Länder und, wenn wir in Deutschland bleiben, unserer Volksparteien CSU, CDU und SPD. Und die Folgen davon sind verheerend. Vor den Wahlen wird dem Wahlvolk der Himmel versprochen, aber nach der erfolgreichen Wahl alles wieder schnell vergessen, was man einmal versprochen hat. Ein besonders trauriges Beispiel liefert uns jetzt Martin Schulz. Einst einer der zwei Spitzenleute in der EU, dann wie einst zu Zeiten der DDR, mit 100% gewählt und jetzt das unermessliche Schlamassel an der Spitze der SPD. Herr Schulz ist sicherlich ein Ehrenmann, der für seine mutige Entscheidung, zurückzutreten vom Vorsitz, von allen gelobt wird. Aber ob er die Qualifikationen hat, ein solches Amt erfolgreich auszufüllen, darüber kann man streiten.

Kennen Sie das "Peter Prinzip"? Laurenz J. Peter hat einmal gesagt, dass "in einer Hierarchie jeder Beschäftigter dazu neigt, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen, um sich dann krampfhaft an dieser Position festzuhalten". Gerade in der Politik müssen wir dieses leider viel zu oft feststellen. Aber auch im Management gibt es viele solcher tragischen Fälle. In der Folge, dass die Firmen entweder zusammenbrechen oder sich nur mit größter Not am Leben erhalten. Das ist zwar für die Firma und alle Beschäftigten tragisch, aber wenn ein ganzes Volk darunter leiden muss, dass die Spitzen der Parteien oder der Regierung nach dem Peter Prinzip besetzt wurden, dann ist es allerhöchste Zeit, energisch dagegen einzuschreiten und Abhilfe zu schaffen.

In der Bundesrepublik erleben wir gerade ein solches Trauerspiel, denn das Wahlergebnis der AfD wäre sicherlich anders ausgefallen, wenn viele Bundesbürger nicht aus Trotz, Verbitterung oder Enttäuschung die Krachmacher der AfD nicht gewählt hätten. Den jüngeren, fähigen Köpfen wird einfach der Aufstieg verwehrt, weil die alten Etablierten in "Hinterzimmern" dies erfolgreich verwehren.

Man sollte sich ein Beispiel an der Natur nehmen, wo bei den Bäumen die unteren Äste verdorren und durch neue Triebe aber erfolgreich die Pflanzen und Bäume wachsen. Wenn den Pflanzen aber die natürlichste Form der Verjüngung verwehrt wird, sterben sie ab.

Leider fehlen uns viele junge "Macrons" (Französischer Präsident), die es schaffen, an die Spitze zu kommen und dann das umzusetzen, was sie vor ihrer Wahl auch versprochen haben. Und Deutschland leidet derzeit leider viel zu stark unter dem "Peter Prinzip".

Mit freundlichen Grüßen
W. Endrich

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Der Fisch ...

Januar 2018  >>

OUR PRODUCT OF THE MONTH:
DSL03-24 – DSL PROTECTION SOLUTION

The DSL03-24 provides ESD, EFT and surge protection for high-speed data interfaces. The transient voltage array, steering diode combination device meets IEC 61000-4-2 (ESD), IEC 61000-4-4 (EFT) and IEC 61000-4-5 (Surge) requirements. Available in the space-saving SOT-23-6 package configuration, this device is offered in 24 Volts with a Peak Pulse Power rating of 500 Watts for and 8/20 μs waveshape.

APPLICATIONS
• xDSL
• Portable Electronics
• SMART Phones

SOLUTION
• 1 x DSL03-24 in SOT-23-6 Package
• Stand-Off Voltage VWM: 24.0 Volts
• Breakdown Voltage VBmin: 26.0 Volts
• VC @ IP: 55 V @ 15 A
• Leakage Current IR: 0.1 μA
• Max. Capacitance: 5.0 pF

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DSL03-24

Dezember 2017  >>

Little Christmas

When the last Kalendersheets
flattern through the Winterstreets
and Dezemberwind is blowing
then is everybody knowing
that is it not allzuweit
she does come the Weihnachtszeit.

All the Menschen, Leute, people
flippen out of ihr warm Stüble
run to Kaufhof, Aldi, Mess
make Konsum and business,
kaufen this und jene thinks
and the churchturmglocke rings.

Manche holen sich a Tännchen;
when this brennt they cry “Attention”!
Rufen for the Feuerwehr:
“Please come quick to löschen her!”
Goes the Tännchen off in Rauch
they are standing on the Schlauch!

In the kittchen of the house
mother make the Christmasschmaus.
She is working, schufts and bakes
the hit is now her Joghurtkeks
and the Opa says als Tester:
“We are killed bis to Sylvester”!
Then he fills the last Glas wine,
this is the Christmastime!

Day by day does so vergang
and the holy night does come,
you can think, you can remember
this is immer im Dezember!

Then the childrenlein are coming
candle-Wachs is abwärts running.
Bing of Crosby Christmas sings
while the Towerglocke rings
and the angels look so fine
well, this is the Weihnachtstime!

Baby-Eyes are kugelrund
the family feels kerngesund
when unterm Weihnachtsbaum they’re hocking,
then nothing can them ever shocking.
They are happy, are so fine
this happens in the christmastime!

The animals all in the house,
the Hund, the Katz, the bird, the Maus,
are turning round the Weihnachtsstress
enjoy, this is an never ending mess
well they find Kitekat and Chappi
in the Geschenkkarton of Papi.

The family begins to sing
and wieder does a Glöckchen ring.
Zum Song vom grünen Tannenbaum,
the Tränen rennen down and down
bis our mother plötzlich flennt:
“The christmas-Gans im Ofen brennt”!
Her nose indeed is very fine
ENDE OF THE WEIHNACHTSTIME!

Quelle unbekannt

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E-news Stern

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