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Neueröffnung des neuen Logistikzentrums in Nagold  >>


Nagold, 18.07.2018  * * *  Endrich weiht am 3. August 2018 sein neues Logistikzentrum in Nagold ein. Auf einem 10.000 qm großen Grundstück im INGpark Nagold sind ein großes Dienstleistungszentrum für Logistik mit angeschlossenem Bürogebäude entstanden. Die Investitionssumme betrug rund neun Millionen Euro.

Der neue Komplex führt alle Logistikbereiche der Endrich Bauelemente GmbH und Teile des in der Schweiz ansässigen Tochterunternehmens Novitronic zusammen.

Mithilfe des vollautomatischen Lagersystems „Autostore“ wird ein Teil der verfügbaren Lagerfläche von 4.500 qm zur effizienten Kommissionierung und Lagerung von Kleinteilen mit Hilfe von Robotern genutzt, wofür bei konventioneller Lagerung in Regalen allein 10.000 qm notwendig wären.

Das Unternehmen reagiert mit diesem Neubau auf die ungebrochene Nachfrage seitens der Kunden. Der Neubau soll nach Worten der Geschäftsführerin Dr. Christiane Endrich ausreichend Lagerfläche für die nächsten fünf bis sieben Jahre bieten. Ausgerichtet auf ein weiteres Wachstum sind die Zahlen für einen mittelständischen Distributor durchaus beeindruckend: Gesamte Lagerfläche ca. 4.500 qm sowie Büro- und Sozialflächen von ca.   660 qm.  Zudem bestehen Optionen auf angrenzende Flächen, um dann gegebenenfalls weitere Expansionen realisieren zu können.

Zum Einsatz kommen eine automatische Schieberegalanlage für Palettenware mit ca. 2.500 Stellplätzen und das AutoStore-System des Herstellers Hatteland (Norwegen) für Kleinteile.

Durch die Automatisierung des Lagers, die keinen Stellenabbau nach sich zieht, wird die Bearbeitungszeit verkürzt und der Kunde kann noch schneller beliefert werden.

„Die Produkte, die in ca. 18.500 neben- und übereinander gestapelten Plastikboxen - sogenannten Bins - gelagert sind, werden von acht selbststeuernden Robotern zu insgesamt 3 Ports befördert, wo die Ein- und Auslagerungen stattfinden“, erklärt Dr. Christiane Endrich. Und sie ergänzt: „Aber nicht nur das, auch an die Zukunft haben wir gedacht und eine Erweiterungsmöglichkeit der Lagerfläche um ca. 4.500 qm gleich mit eingeplant.“

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Endrich Logistikzentrum


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Neu im Sortiment: Kompaktes Radar Modul K-LC7 von RFbeam Microwave GmbH zur Distanzauswertung von bewegten und statischen Zielen  >>


Nagold, 11.07.2018  * * *  Neu im Portfolio von Endrich ist ein weiteres neues Radarmodul von RFbeam. Der unter der Bezeichnung K-LC7 angebotene 24GHz Radar-Sensor verfügt über zwei Empfangskanäle. Damit kann gemessen werden, unter welchem Winkel ein Objekt detektiert wurde. Mit geeigneter Signalverarbeitung ist so eine 2D-Erfassung von bewegten und statischen Objekten möglich. Darüber hinaus ist es möglich, die Bewegungsrichtung eines Objektes festzustellen.

Der Detektionsbereich des Moduls beträgt 80 x 34 Grad, wobei auch Winkel über 80 Grad erfasst werden können. Für Distanzauswertung von bewegten und statischen Zielen kann die Sendefrequenz von 24.0 – 24.25 GHz moduliert werden.

Für die Linearisierung eines FMCW Sweeps und den weltweiten Einsatz ist über einen Divider-Ausgang die genaue Sendefrequenz mit einem externen Controller mess- und einstellbar. Die Sendefrequenz wird durch eine interne Kompensation über einen weiten Temperaturbereich nachgeregelt.

Obwohl das Modul mit den Abmessungen 38 x 25 x 13.5 mm sehr kompakt ist, sind für eine Richtungsmessung in beiden Empfangskanälen die I/Q Kanäle auf die Modulstecker geführt.

Die externe Frequenzmodulation ermöglicht die Distanzmessung von bewegten und statischen Objekten.

Das K-LC7 eignet sich sehr gut für das Zählen von Personen oder Fahrzeugen.

Im FMCW Betrieb können damit auch Sensoren für eine Kollisionserkennung im Nahbereich von 1 – 20 m realisiert werden. Eine weitere wichtige Anwendung ist die automatische Positionierung von Kameras in der Sicherheitstechnik.

Der K-LC7 ist für einen weiten Versorgungsspannungsbereich von 3,2V bis 5,5V ausgelegt und ist ab sofort als THT-Variante (K-LC7-RFB-00H) lieferbar.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.endrich.com/radar_transceivers/k-lc7

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K-LC7


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Endrich präsentiert eines der kleinsten Radar-Transceivermodule weltweit  >>


Besuchen Sie uns auf der Sensor+Test Halle 5, 140

Nagold, 4.06.2018  * * *  Endrich präsentiert auf der Sensor+Test 2018 in Halle 5, Stand 140 eines der weltweit kleinsten Radar-Sensormodule. Das unter der Bezeichnung K-LD2 angebotene Modul des Schweizer Herstellers RFbeam Microwave GmbH misst lediglich 25 x 25 mm. Es bietet integrierte Signalverarbeitung und ein Antennen-Diagramm von 80° auf 34°. Entwickelt wurde es für die Bewegungserkennung im Innen- und Außenraum.

RFbeam hat in diesem Modul eine digitale Signalverarbeitung integriert. Damit sind eine Steigerung der Empfindlichkeit und eine wesentlich verbesserte Immunität auf externe Störungen realisierbar.

Der Anwender kann das Modul über eine UART Schnittstelle auf seine Anwendung parametrieren. Er hat – im Unterschied zu anderen Lösungen auf dem Markt – den vollen Zugriff auf die analogen Daten des Radarmoduls und kann damit weitere Auswertungen durchführen. Dank umfangreicher Filterfunktionen und anderer Parameter kann er das Modul schnell auf verschiedene Anwendungen anpassen. Er benötigt dazu keine speziellen Kenntnisse in analoger oder digitaler Schaltungstechnik, was die „Time-to-Market“ beschleunigt.

Geeignet ist das Modul insbesondere für die Messung von Bewegung und Geschwindigkeit, die Detektion von Personen und Fahrzeugen und für Sensoren für Türsteuerungen und Security Anwendungen. Für einen schnellen Einstieg ist ein Starterkit mit umfangreicher Dokumentation und Auswertungs-Software erhältlich. Damit können einfache Anwendungen sofort auf ihre Machbarkeit überprüft werden.

Die Module haben eine ETSI (EN 300 440) Zulassung und sind ohne weitere Funkmessungen in ein Produkt integrierbar. Sie sind ab sofort bei Endrich verfügbar. Weitere Informationen finden Sie unter http://rfbeam.ch/product?id=14.

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K-LD2 K-LD2 Modul


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Produktneuheit auf der Sensor+Test: Endrich zeigt TMR-Sensoren von Crocus  >>


Nagold, 28.05.2018  * * *  Endrich präsentiert erstmals auf der Sensor + Test 2018 in Halle 5, Stand 140 tunnelmagneto-resistive (TRM) Sensoren des neuen Vertriebspartners Crocus. Dank einer innovativen, von Crocus entwickelten TMR-Technologie verbrauchen die Sensoren deutlich weniger Strom als z.B. Hallsensoren, nämlich nur 200 nA. Crocus hat seine TMR-Technologie bereits an NXP Semiconductors lizensiert, wo sie zur Herstellung eigener Sensoren für die Automobilindustrie zum Einsatz kommt.

Die wichtigste Produktfamilie von Crocus ist die CT83x-Serie mit Latch-Schaltverhalten bei der ein wesentlicher Vorteil der TMR-Technologie gegenüber einfachen Hallsensoren zum Tragen kommt: das omnipolare Schaltverhalten.  Dabei reagiert der Sensor in gleicher Weise sowohl auf einen magnetischen Nord-  als auch auf einen magnetischen Südpol. Hallschalter hingegen sind meist unipolar, d.h. sie schalten nur, wenn sich der Südpol der bedruckten Seite des Sensors annähert. Die CT83x-Serie bietet Sensoren mit Open-Drain und Push-Pull-Schaltausgängen, der Stromverbrauch liegt zwischen 200nA und 1.6 mA bei interner 2Hz- bzw 10kHz-Taktung.

Ein Mitglied dieser Familie verdient besondere Beachtung: beim CT834 wurde der Komparator und Push-Pull-Output am Ausgang des Sensors weggelassen und das analoge Signal direkt nach außen geführt. Dadurch entsteht ein analoger Magnetfeldsensor mit einer sehr hohen Empfindlichkeit von 660 mV/mT, bei 3.3V Betriebsspannung. Die Ausgangsspannung bei B=0 liegt bei 0.5 VDD, was zu einem Messbereich von etwas mehr als 1 mT führt. Sollte in einer Applikation das omnipolare Schaltverhalten nicht erwünscht sein, bietet Crocus auch eine unipolare Variante in Form der CT51x-Familie an.

Alle Produkte von Crocus, Datenblätter sowie Muster sind ab sofort bei Endrich verfügbar.

Über Crocus Technology
Crocus Technology ist neuer Vertriebspartner von Endrich. Das junge US-amerikanische Unternehmen mit Sitz in Santa Clara, hat sich auf die Entwicklung und Herstellung von TMR-Sensoren spezialisiert, die auf der eignes patentierten MLU-Technologie basieren. Die magnetischen Sensoren von Crocus eignen sich insbesondere für den Einsatz in den Bereichen Metering, Industrie, Weiße Ware und Strommessung. Dies ist auf hohe Empfindlichkeiten, hohe Temperaturstabilität, geringen Stromverbrauch sowie niedrige Kosten zurückzuführen. Weitere Informationen finden Sie unter: https://crocus-technology.com bzw. unter https://crocus-technology.com/digital-tmr-latch.

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crocus


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Endrich präsentiert High-Speed-Radarmodule von RFbeam Microwave  >>


Nagold, 22.05.2018  * * *  Neu im Portfolio der Endrich Bauelemente GmbH sind die K-Band Radar Tranceiver Module vom Typ K-MD2 des Schweizer Herstellers RFbeam Microwave GmbH. Endrich präsentiert diese Module erstmals auf der Fachmesse Sensor und Test 2018 in Halle 5, Stand 140.

Das 24 GHz FMCW Radarmodul mit einer Winkelauflösung in Azimut und Höhe wurde mit einer High Speed FPGA Signalverarbeitung kombiniert. Alle Funktionen sind über die integrierte Ethernet-Schnittstelle steuerbar.

Mehrfachziele können gleichzeitig in Distanz/Geschwindigkeit- und Distanz/Winkel-Darstellungen mit 20 Messungen pro Sekunde ausgewertet werden. Die Erfassung der Ziele ist in einem Winkelbereich von 20 x 30 Grad möglich, Personen können auf eine Distanz von 50 m detektiert werden.

Vorteilhaft für den Anwender ist es, dass keine besonderen Kenntnisse in analoger oder digitaler Schaltungstechnik notwendig sind, um einen mehrzielfähigen FMCW Radarsensor zu realisieren. Die Time to Market kann auf diese Weise wesentlich verringert werden. Für einen schnellen Einstieg wird außerdem eine GUI Software mit Darstellung der Ziele in Distanz, Geschwindigkeit und Winkel mitgeliefert. So lassen sich Anwendungen sofort auf ihre Machbarkeit hin überprüfen.

Über die Ethernet-Schnittstelle werden nicht nur alle Funktionen des Radars gesteuert, sondern auch die Daten der erfassten Ziele ausgelesen. Im Gegensatz zu anderen Lösungen auf dem Markt hat der Anwender den vollen Zugriff auf die analogen Daten des Radarmoduls, und er kann damit weitere Auswertungen durchführen.

Die neuen Module eignen sich insbesondere für Anwendungen in der Verkehrs- und Sicherheitstechnik und der industriellen Sensorik. Sie sind ab Juni 2018 bei Endrich verfügbar.
Weitere Informationen finden Sie unter http://rfbeam.ch/product?id=21 und auf der Endrich Webseite unter https://www.endrich.com/radar_transceivers/k-md2 .

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Typ K-MD2


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Endrich ist ab sofort Vertriebspartner für Stromversorgungen von Mornsun  >>


Nagold, 24.04.2018  * * *  Endrich hat ein Distributionsabkommen mit dem chinesischen Hersteller Mornsun für Deutschland, Österreich und Ungarn geschlossen. Mornsun ist ein führender Hersteller von AC/DC-Wandlern, DC/DC-Konvertern, nichtisolierten Schaltreglern sowie IGBT- und LED-Treibern.

 „Als serviceorientierter Spezial-Distributor sind wir bei Endrich sehr darauf bedacht, unseren Kunden die bestmögliche Lösung zum bestmöglichen Preis bieten zu können. Für uns ist wichtig, dass bei den Produkten unserer Lieferanten Innovationskraft, Qualität und Preis in Einklang stehen.  Insofern ergänzt sich Mornsuns Stromversorgungs-Portfolio ideal mit unserem bisherigen Produktangebot“, ergänzt Falko Neubert, Chief Technology Officier (CTO) bei Endrich.

„Mit 300 F&E-Ingenieuren, rund ebenso vielen eigenen Patenten und weit über 100.000 qm eigener Produktionsflächen zählt Mornsun zu den innovativsten und größten Stromversorgungsherstellern der Welt.  Unser Anspruch ist es, Kunden nicht nur mit qualitativ hochwertigen Produkten, sondern auch mit exzellentem Service zu überzeugen. Deshalb sind wir stolz darauf, mit Endrich einen technisch versierten Vertriebspartner mit langjähriger Erfahrung in der Bauelementedistribution gewonnen zu haben, der unsere Firmenphilosophie uneingeschränkt teilt“, so Rolf Aschhoff, Geschäftsführer Mornsun Power.

Mornsun Power GmbH
Die Mornsun Power GmbH, ein Joint Venture-Unternehmen der Mornsun Guangzhou Science & Technology Co., Ltd und der SE Spezial-Electronic GmbH, ist offizieller Mornsun-Repräsentant in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mornsun ist mit über 1200 Mitarbeiter und 100.000 m2 Produktionsfläche ein führender chinesischer Hersteller von Stromversorgungsmodulen und weiteren elektronischen Produkten mit Potentialtrennung. Neben der Firmenzentrale in Guangzhou gehören noch zwei weitere Tochterunternehmen in China und eine Auslandsgesellschaft in den USA (MORNSUN America. LLC) zur Firmengruppe.

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Vertriebspartnerschaft Mornsun Falko Neubert (links), Chief Technology Officer (CTO) bei Endrich
und Rolf Aschhoff, Geschäftsführer Mornsun Power.


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Endrich schließt Distributionspartnerschaft mit Faytech  >>


Besuchen Sie uns auf der embedded world Halle 1, Stand 259

Die neue Touch-Display-Serie wird erstmals auf der Embedded World am Endrich-Stand präsentiert

Nürnberg, Embedded World, 27.02.2018  * * *  Endrich ist seit 1. Februar alleiniger Distributionspartner der Faytech AG für den europäischen Markt. Faytech ist marktführender Spezialist für großformatiges optisches Bonden von Displays mit kapazitiven Touch-Sensoren und bietet zudem ein breites Portfolio an Touch-PCs mit Vor-Ort-Support. Die Fertigung in Asien unter Berücksichtigung deutscher Qualitätsstandards ermöglicht es Faytech, beste Qualität zu günstigen Preisen anzubieten. Erstmalig wird die neue Touch-Display-Serie mit intelligenter Docking-Station auf dem Endrich Stand 259 in Halle 1 zu sehen sein. Das Docking-Station-Prinzip wurde von Faytech speziell für den europäischen Industriemarkt entwickelt. Eine Besonderheit der Serie ist eine standardisierte Schnittstelle, die die verfügbaren Touch-Displays von 10.1“ bis 55.0“ mit unterschiedlichen Recheneinheiten vom kleinen Allwinner V40 bis zur leistungsfähigen x86-Plattform mit Intel i5 ULV-Prozessor verbindet. Dies ermöglicht eine einfache skalierbare Anpassung an unterschiedlichste Anforderungen.

Insbesondere die patentierte Bonding-Technologie von Faytech bietet für Endkunden einen interessanten Mehrwert. Um dies zu veranschaulichen, wird auf der Embedded World ein 32“ Touch-Monitor mit je halbseitigem Tape- und optischem Bonding zu sehen sein.

Arne Weber, Gründer und Chief Business Development Officer der Faytech AG, sieht in der Kooperation großes Potential: „Die Partnerschaft mit Endrich erhöht unsere europäische Reichweite und ermöglicht es uns, in enger Zusammenarbeit kundenspezifische Produkte zu entwickeln. Die neue Docking-Station-Serie wird im Touch-PC-Markt im Industriesektor neue Maßstäbe setzen. Dabei können wir auf die über 40-jährige Erfahrung, das Know-How und das Vertriebsnetzwerk von Endrich zählen.“

Endrich wiederum erweitert sein Portfolio um industrielle Touch Display Monitore, embedded x86 Prozessorboards sowie um großformatige Display-Lösungen. Aufgrund der umfangreichen Fähigkeiten von Faytech können Synergien mit weiteren Herstellern geschaffen werden. „Das umfangreiche Leistungsspektrum von Faytech bietet viele Chancen für unsere Kunden. Mit der Docking-Station-Serie können wir noch gezielter auf deren unterschiedliche Anforderungen reagieren“, ergänzt Jochen Bauer, Senior Produkt Manager bei Endrich.

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Falko Neubert, CTO Endrich (links) Peter Trosien, CEO Faytech AG Falko Neubert, CTO Endrich (links)
Peter Trosien, CEO Faytech AG


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Elektromechanische Eingabesysteme - aber welche? in 'elektoniknet.de' 16.06.2018  >>


Mensch-Maschine-Schnittstellen

Eingabesysteme gibt es zuhauf. Neben herkömmlichen Tastaturen stehen heute diverse elektromechanische Lösungesansätze zur Wahl. Doch nicht jedes Eingabesystem ist für jeden Einsatzfall gleichermaßen geeignet.

Geht es um Eingabesysteme oder Mensch-Maschine-Schnittstellen, so stehen Touchscreens derzeit klar im Fokus. Trotz ihrer Vorzüge ist eine Tastatur für viele Applikationen nach wie vor die bessere Alterna­tive. Und auch bei Tastaturen gibt es zeitgemäße Lösungen jenseits der herkömmlichen Tastatur, wie man sie von Desktop oder Laptop her kennt.

Touchscreens indes bieten gegenüber elektromechanischen Eingabesystemen den Vorteil, dass ihre Lebensdauer nicht vom Verschleiß elektromechanischer Kontakte abhängt. Auch unter Gesichtspunkten wie Design und Hygiene ist es hochinteressant, wenn das Eingabesystem nach außen abgeschlossen ist, zum Beispiel vollflächig durch Glas. 

Doch nicht jede Applikation benötigt eine echte Touch-Bedienung. Je nach Anwendungsfall ist diese auch gar nicht erwünscht, da ein echtes taktiles Schaltgefühl in Form von Druckpunkt und Hub nicht darstellbar ist. Gerade wenn keine kognitive Bedienung möglich ist, sind daher herkömmliche elektromechanische Lösungen die erste Wahl. Aber was ist eigentlich »herkömmlich«? Unter diesem Begriff fasst man in erster Näherung Tastaturen aus Einzelkomponenten (diskreten Tasten) und Flacheingabesysteme (Folientastaturen, Silikonschaltmatten) zusammen.  ...

Weiterlesen unter https://www.elektroniknet.de/elektronik/distribution/elektromechanische-eingabesysteme-aber-welche-154541.html

Elektromechanische Eingabesysteme © Shutterstock

Die Steuerzentrale eines Aufnahmestudios
besteht zum Teil noch aus komplexen Tastenfeldern

Die Wahl der richtigen Taktgeber für die Fahrzeug-Vernetzung in 'Elektronik Praxis' 24.04.2018  >>


Auf dem Weg zum vollautonomen Fahrzeug werden eine immer höhere Rechenleistung und immer mehr Sensoren benötigt. Dabei wird jedoch oft unterschätzt, welch wichtige Rolle Taktbausteine spielen.

Autonome Fahrzeuge stützen sich auf Kameras, LiDAR, Radar und andere Sensoren, um die Insassen sicher durch die Straßen zu steuern. Diese Sensoren generieren eine gigantische Menge an Daten, die in eine Motorsteuerungseinheit eingespeist werden, die auf Basis von Echtzeitinformationen kritische Entscheidungen trifft. Um die Sensoren mit der „Entscheidungs-Einheit“, der ECU (electronic control unit) zu verbinden, setzen viele Designer auf 10-G-, 40-G- und 100-G-Ethernet, was einen low-jitter Oszillator unverzichtbar macht, der den anspruchsvollen Bedingungen innerhalb eines Autos gerecht werden kann.   ...

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93xx Serie Die SiTime 93xx Serie: optimiert für
Automotive-Ethernet/ADAS-Systeme
(Bild: © folienfeuer- stock.adobe.com)

Sprung in die Professionalität in Electronics Sourcing Deutschland, Ausgabe März/April 2018, S. 23  >>


Lange fand „Bluetooth Smart“ vor allem in Brustgurten und Pulsuhren für Sportler Verwendung, jetzt hat diese Schnittstelle den Sprung in „echte“ medizinische und industrielle Anwendungen geschafft. Dank der möglichen Datenraten von Bluetooth Smart, die im Standard 5.0 bis zu 2 Mbit/s Brutto betragen, sowie der Vielzahl an „Applikationen“, die sich auf dem GATT-Layer befinden, ist diese Technologie jetzt auch im Industriebereich und in Smart-Home-Anwendungen gefragt. Dies insbesondere da, wo im industriellen Bereich Daten ausgelesen werden müssen oder Zustände per Sensoren abzufragen sind.

Ebenso interessant ist sie für Komfortsteuerungen Heizungen, Klimaanlagen oder auch in Schwimmbädern. Eine Besonderheit der Technik ist die Möglichkeit, innerhalb von 3 ms Daten zu senden. Zum Vergleich: Das Standard-Bluetooth 2.1EDR benötigt hier bis zu 100 ms. Der Mehrwert von Bluetooth-Smart-5.0 gegenüber dem Seriellen Port Profil von Bluetooth 2.1 liegt sicherlich darin, dass eine Punkt-zu-Multipunkt-Verbindung erstellt werden kann, womit Applikationen wie das Kalibrieren von Steuerungen und Sensoren bei minimalem Stromaufwand möglich sind. Vor allem das „Bluetooth Mesh for BLE“ verspricht hier noch mehr funktionale Anbindungen einerkomplexen Sensorik an die zentrale Steuerung. ...

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PAN17x

MEMS-Oszillator oder Quarzresonator? in 'all-electronics.de' 20.03.2018  >>


Viele Gründe für den Oszillator

Fast jedes elektronische System benötigt einen Taktgeber. Quarz (XTAL)-Resonatoren sind dafür häufig die beste Lösung. Allerdings bieten Oszillatoren, die einen Resonator mit einem Oszillator-IC zu einem kompletten integrierten Taktgeber kombinieren, im Vergleich zu Quarzen mehrere Vorteile. Diese Vorteile werden durch die MEMS-Timing-Technologie weiter ausgebaut.

Oberflächlich betrachtet könnte das Design von Oszillatoren mit Quarzkristallen einfach erscheinen, besonders wenn man deren ausgereifte Technologie bedenkt. Aber es gibt eine Vielzahl von Entwurfsparametern, die es zu berücksichtigen gilt, wenn ein Quarz an eine Oszillatorschaltung angepasst wird. Dazu zählen die Schwingungsimpedanz (ESR Equivalent Series Resistance), der Resonanzmodus, die Ansteuerleistung und der negative Oszillatorwiderstand, der ein Maß für die Oszillatorverstärkung ist. Zusätzlich müssen die Lastkapazität für Parallelresonanz berücksichtigt und ein Auge auf die parasitären Kapazitäten durch Leiterkarte, Anschlussleitungen sowie des angesteuerten ICs geworfen werden. All diese Faktoren haben Einfluss auf die Oszillatorschaltung, deren Einschwingverhalten und exakte Mittenfrequenz. Da eine Oszillatorschaltung eine enge Anpassung des Resonators an die Oszillatorschaltung erfordert, können die Quarzhersteller den sicheren Start (Anlauf) des Quarzes nicht garantieren. Im Gegensatz dazu bieten Oszillatoren eine vollständig integrierte Lösung. Der Oszillatorhersteller passt den Quarzresonator an die Oszillatorschaltung an und erspart somit dem Entwickler diese Tüftelei. Da die Abgleichfehler eliminiert werden, wird der Start des Oszillators durch den Hersteller Sitime (Eigenschreibweise SiTime) garantiert. Kurzum, Oszillatoren sind eine Plug-and-Play-Lösung, die das Systemdesign stark vereinfacht. ...

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Sitime_MEMS Sitime-Oszillatoren umfassen einen MEMS-Resonator
und einen Oszillator-IC, die Kombination ergibt
ein aktives Bauelement.(Bild Sitime/Endrich)

Falko Neubert von Endrich im Gespräch auf 'all-electronics.de' 16.03.2018  >>


Im Interview erklärt Falko Neubert, Chief Technology Officer bei Endrich, was den Distributor ausmacht, warum man sich für die Ausstellung von Displays entschieden hat und wie sich Endrich in Zukunft entwickeln möchte.

http://www.all-electronics.de/falko-neubert-endrich-interview/

Falko Neubert von Endrich im Gespräch

Widerstände für rauhe Umgebungen in 'Elektronik Praxis' 06.03.2018  >>


Neue hochohmige Materialien, die Anpassung des Patterns sowie präziseres Trimmen eröffnen neue Einsatz­möglichkeiten für Dünnschicht-Chip-Widerstände.

Für Anwendungen in der Automobilelektronik, Medizintechnik oder Mess- und Prüftechnik werden hochpräzise und zuverlässige Widerstände benötigt. Gerade wenn die Widerstände zusätzlich harschen Umweltbedingungen ausgesetzt sind, eignen sich hierfür Dünnschicht-Chip-Widerstände, denn sie verfügen über exzellente elektrische Eigenschaften und eine hohe thermische Langzeitstabilität.

Diese Widerstände bestehen aus dünnen, metallischen Schichten, die meist durch Sputtern abgeschieden werden. Die Schichtdicken liegen in der Größenordnung von zehn bis wenigen hundert Nanometern. Die elektrischen Eigenschaften der Dünnschicht-Chip-Widerstände sind von verschiedenen Faktoren abhängig. Bei Metallen, die im Dünnschicht-Verfahren durch Sputtern zu einer Schicht geformt werden, ist der spezifische Widerstand keine reine Materialkonstante, sondern abhängig vom Abscheideprozess, dem Untergrundsubstrat und der Schichtdicke.  ...

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Dünnschicht-Widerstände Dünnschicht-Widerstände:
Beispiel eines fertigen Produkts. ( Bild: Endrich )

Kühl kalkuliert in 'elektronik informationen' 29.12.2017  >>


TCR- und PCR-Effekt in Strommesswiderständen. Will man verschiedene Strommesswiderstände vergleichen, gibt der Temperaturkoeffizient TCR allein keine präzise Auskunft über die zu erwartende Messgenauigkeit. Denn der Widerstand ändert sich nicht nur mit der Umgebungstemperatur, sondern auch mit der Eigenerwärmung der Bauteile.

Bei der Auswahl elektronischer Bauelemente für eine Anwendung ist das Datenblatt des Bauteilherstellers meist die erste Informationsquelle für den Entwickler. In vielen Fällen empfiehlt es sich, die tatsächliche Performance der Komponenten anhand von Erprobungsmustern unter Echt- beziehungsweise erschwerten Laborbedingungen zu validieren. Im Fall der Chipwiderstände gilt – neben den üblichen Parametern wie Toleranz, Leistung und Nennwiderstand – der TCR (Temperature Coefficient of Resistance) als Anhaltspunkt dafür, wie sich der Widerstand mit der Temperatur verändert.
Ein Bauteil mit der Angabe ±100 ppm darf beispielsweise eine Widerstandsabweichung vom Nennwert um 0,01 % je Grad Celsius (oder Kelvin) Temperaturänderung aufweisen. Bei einer Temperaturdifferenz von 100 K, wie sie häufig in Outdoor- oder Automotive-Applikationen vorkommt, summiert sich diese Abweichung demzufolge auf 1 %. Zumeist beziehen sich die TCR-Angaben auf die Umgebungstemperatur des Bauteils in der geplanten Applikation. ...

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Strommesswiderstände Strommesswiderstände