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Frau Ursula Endrich verstorben  >>


Nagold, 23. Oktober 2017  * * * Am 19. September starb unerwartet Frau Ursula Endrich im Alter von 78 Jahren. Frau Endrich war eine der beiden Geschäftsführerinnen der Endrich Bauelemente Vertriebs GmbH.

Zusammen mit Ihrem Ehemann, Herrn Wolfgang Endrich, hatte Ursula Endrich vor 41 Jahren die Endrich Bauelemente GmbH in Nagold gegründet. Seitdem war sie in unterschiedlichen Funktionen für das Unternehmen tätig.  In den letzten Jahren  leitete sie den Bereich Controlling und Finanzen.

Gleichzeitig war sie zusammen mit ihrem Mann Geschäftsführerin bei der euroLighting GmbH in Nagold, die sich mit dem Vertrieb von LED Leuchtmitteln und LED-Leuchten befasst.

Frau Ursula Endrich hinterlässt eine große Lücke. Das Unternehmen Endrich Bauelemente wird von Dr. Christiane Endrich als Geschäftsführer in ihrem Sinne weiter geführt.

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Frau Ursula Endrich Ursula Endrich


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EMI Performance verbessern mit SiTime Spread Spectrum Oszillatoren von Endrich  >>


Nagold, 26. September 2017  * * * Neu im Sortiment der Endrich Bauelemente Vertriebs GmbH sind verbesserte Spread Spectrum Oszillatoren (SSXO) von SiTime. Die unter der Bezeichnung SiT9005 / 9025 angebotene Serie ermöglicht es, EMI Probleme deutlich früher in der Produktentwicklung zu erkennen und zu beheben. Dazu setzt SiTime zwei neue Technologien zur Verbesserung der EMI ein: Zum einen eine zuschaltbare Spread Spectrum-Taktung, zum anderen die Möglichkeit, die Flankensteilheit des Taktsignals anzupassen.

Jedes elektrische Gerät erzeugt unbeabsichtigte elektromagnetische Strahlung. Im Zuge des technologischen Fortschrittes in der Halbleiter- und Computertechnologie steigen diese Emissionen bedingt durch höhere Prozessorgeschwindigkeiten und Datenraten. Elektromagnetische Interferenzen (EMI), deren Auslöser in der Vergangenheit häufig Oszillatoren waren, sind bei Elektronikschaltungen unerwünscht. Die neuen Spread-Spectrum-Oszillatoren versprechen hier Abhilfe.

Dank der programmierbaren MEMS Timing-Lösungen können Systemdesigner die Einhaltung von Emissionen erreichen, ohne das Platinen-Layout verändern oder die mechanische Abschirmung einsetzen zu müssen. Mithilfe der SiTime „Time Machine II“ können Ingenieure auf verschiedenen Ebenen mit unterschiedlichen Techniken der EMI-Reduktion experimentieren, um die optimale Balance zwischen EMI und Systemleistung zu erzielen.

"SiTime verändert den Timing-Markt permanent durch Lösungen, die die schwierigsten Timing-Probleme beheben“, sagt Piyush Sevalia, Executive Vice President Marketing bei SiTime. "Die SiT9005-Spread Spectum -Oszillatoren beschleunigen die Entwicklungszeit, indem sie die Einhaltung von Emissionen ohne kostspielige Untersuchungen oder gar problematische Redesigns gewährleisten."

Seit dem Jahr 2008, als SiTime seinen ersten Spread-Spektrum-Oszillator einführte, hat das Unternehmen seine Produktpalette an Lösungen und Verbesserungen hinsichtlich EMI Performance mit einer ganzen Reihe von Differential- und LVCMOS-Lösungen erweitert. Das EMI-Reduktionslösungsportfolio von SiTime ist so konzipiert, dass es dem Anwender maximale Flexibilität bietet, indem es die Programmierbarkeit der Spread-Type, Modulationstechnologie, Frequenz, Spannung und Flankensteilheitsoptionen integriert. Diese Produkte lösen eventuelle Systemprobleme ohne Leistungseinbußen.

Eckdaten der SIT9005/Sit9025 Serie

•    Bis zu 17 dB EMI Reduktion der Trägerfrequenz und 30 dB der Oberwelle
•    28 Spreizoptionen
•    Centre Spread von: ± 0,125 bis± 2,0% bei ± 0,125% Auflösung
•    Down-Spread von: -0,25 bis -4,0% mit -0,25% Auflösung
•    8 FlexEdge ™ konfigurierbare Anstiegs-/ Abfallzeitoptionen
•    0,25 ns bis 40 ns Anstiegsraten
•    Dreieck oder Hershey Kiss Spread Profil
•    Frequenzbereich 1 bis 141 MHz
•    0,2 μA Standby-Stromaufnahme für batteriebetriebene Systeme
•    Industrie-Standard-Gehäusebauformen: 2,0 x 1,6 mm, 2,5 x 2,0 mm oder 3,2 x 2,5 mm
•    Betriebstemperaturbereich -40 bis + 85 °C (in Vorbereitung -40 bis +125°C, SiT9025)
•    Ausgezeichnete ± 20 ppm Frequenzstabilität bis zu ± 20ppm

Muster des SiT9005 SSXO sind ab sofort bei Endrich verfügbar.

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SSXO


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Endrich expandiert: Spatenstich für neues Logistikzentrum in Nagold  >>


Nagold, 14. September 2017  * * *  Die Endrich Bauelemente GmbH hat den Baubeginn eines neuen Logistikzentrums auf einem 10.000 qm großen Grundstück in Nagold bekanntgegeben. Mit einer Investitionssumme von rund acht Millionen Euro soll bis Mitte 2018 eine 13 Meter hohe Halle entstehen, in der alle Logistikbereiche der Endrich Bauelemente GmbH und Teile des in der Schweiz ansässigen Tochterunternehmens Novitronic zusammengeführt werden.

Mithilfe des vollautomatischen Lagersystems „Autostore“  soll ein Teil der verfügbaren Lagerfläche von 4.500 qm zur effizienten Kommissionierung und Lagerung von Kleinteilen genutzt werden, wofür bei konventioneller Lagerung in Regalen 10.000 qm notwendig wären. Auf diese Weise erhofft sich Geschäftsführerin Dr. Christiane Endrich ausreichend Lagerfläche für die nächsten fünf bis sieben Jahre. Zudem bestehen Optionen auf angrenzende Flächen, um dann gegebenenfalls weitere Expansionen realisieren zu können.

„Mit dem neuen Logistikzentrum und insbesondere durch die Nutzung modernster Logistiksysteme wie „Autostore“ können wir sicherstellen, unsere Kunden auch in Zukunft schnellstmöglich und auf die effizienteste Weise beliefern zu können. Der Neubau verschafft uns außerdem dringend benötigte Kapazitäten an den bisherigen Standorten durch die dort freiwerdenden Räumlichkeiten“, erklärt Dr. Christiane Endrich.

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Endrich Spatenstich Von links nach rechts:
Mitarbeiter des Bauunternehmers Ten Brinke,
Rutger der Nederlanden, Endrich Geschäftsführerinnen
Dr. Christiane Endrich und Ursula Endrich,
Oberbürgermeister von Nagold, Jürgen Großmann,
und Firmen-Senior Wolfgang Endrich


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Neuer SiT1576 TCXO im Sortiment  >>


Der Baustein eliminiert die Notwendigkeit der Systemkalibrierung bei gleichzeitiger Stromaufnahme von nur einigen μAmps

Nagold, 11. September 2017  * * * Neu im Sortiment ist der neue SiT1576 von SiTime, der sich aufgrund seiner einzigartigen Kombination aus programmierbarer Frequenz, geringem Platzbedarf, extrem geringer Leistungsaufnahme und hoher Genauigkeit ideal für kleinste Radarkollisionserkennungssysteme in Automobil- und Industrieanwendungen eignet.

Im Gegensatz zu anderen TCXOs ist der SiT1576 werksseitig programmierbar und zwar in einem breiten Frequenzbereich von 1Hz bis 2MHz. Er bietet gleichzeitig eine Stabilität von ±5 ppm über den erweiterten Temperaturbereich von -40° C bis + 85°C und verbraucht dabei nur Mikro-Amps. Der Versorgungspannungsbereich ist flexibel zwischen 1,8V und 3,3V wählbar.

Der SiT1576 bietet eine zuverlässige, kompensierte Referenz für ADC und Radar AFE (analoges Frontend). Da die Temperaturkompensation im Bauelement erfolgt, benötigen Systeme keine externe, energieverbrauchende Systemkalibrierung, um die Frequenzstabilität aufrecht zu erhalten.

Temperaturgradienten bereiten elektronischen Systemen Probleme, insbesondere wenn die Applikation über eine weiten Temperaturbereich stabil arbeiten soll. Die enge thermische Kopplung des internen Temperatursensors des SiT1576 in Kombination mit einer 3 Hz Kompensationswiederholrate behält die Genauigkeit bei, selbst wenn sie einem Temperaturgradienten bis zu 2°C /Sek. ausgesetzt ist. Für steilere Temperaturgradienten kann der SiT1576 werksseitig für schnellere „Auffrischungsraten“ bis zu 24Hz programmiert werden und gewährleistet trotzdem die spezifizierte Stabilität unter Temperaturgradienten bis zu 20°C / Sek.

Die neuen Bausteine sind ab sofort verfügbar.

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SiT1576 TCXO


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µPower-Oszillatoren von SiTime für industrielle Anwendungen jetzt neu  >>


Nagold, 28. August 2017  * * * Neu im Sortiment sind neue MEMS Oszillatoren mit der Bezeichnung SiT1569 von SiTime. Diese eignen sich aufgrund ihrer vielfältigen Frequenzoptionen sowie ihrer bislang kaum erreichten Schock- und  Vibrationsbeständigkeit insbesondere für industrielle Sensoranwendungen.

Der SiT1569 ist werksseitig zwischen 1 Hz und 462 kHz programmierbar und hat dabei nur eine Stromaufnahme von weniger als 3 μA bei 200 kHz. Wenn höhere Frequenzen benötigen werden,  kann der Baustein SiT1576 herangezogen werden, der für Frequenzen bis zu 2 MHz programmierbar ist. Die Spannungsversorgung liegt zwischen 1,8V und 3,3V ± 10% bei einer Anlaufzeit (Start up time) von weniger als 300 ms.

SiT1569 XO:

SiT1576 TCXO:

Stabilität im Temp. Bereich: ±50ppm

Stabilität im Temp. Bereich: ±5ppm

Frequenzen im Bereich: 1Hz ~ 462kHz

Frequenzen im Bereich: 1Hz ~ 2MHz

CSP-4 Gehäuse: 1.5mm x 0.8mm x 600µm (Bauhöhe)

Ultra-low power: 2µA typ bei 100kHz

Ultra-low power: 8µA typ bei 100kHz

Beide MEMS Oszillatoren arbeiten zuverlässig auch bei Einflüssen durch elektromagnetische Interferenzen.

Hier die wichtigsten Features im Überblick:

• 20.000 g garantiert
• Keine messbaren HF-Spektren am Taktgeber
• HF-Immunität getestet: 80 MHz bis 3 GHz, 1 kV / m

Beide Taktgeber sind ab sofort verfügbar.

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SiT industrial


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Kundenspezifische Oszillatoren innerhalb einer Woche  >>


Mit dem neuen „Oscillator-Online-Shop“ verkürzt sich die Bestellzeit für programmierte SiTime-Taktgeber dramatisch

Nagold, 7. August 2017  * * *  Ab sofort können kundenspezifische Oszillatoren aus Standardserien von SiTime innerhalb weniger Tage ausgeliefert werden. Am 1. August wurde auf der der sogenannte „Oszillator Shop“ (https://www.endrich.com/de/shop) freigeschaltet. Dort können sich Kunden den für ihre Applikation geeigneten Taktgeber aus Standardserien aussuchen, die Lieferung erfolgt dann innerhalb weniger Tage, angefangen von 250 Stück, die bereits gegurtet auf Rolle geliefert werden, bis hin zu 3000 Stück für den Vor- oder Kleinserienbedarf. Musterstückzahlen sind auf Anfrage ebenfalls erhältlich. Zur Auswahl stehen vier  verschiedene Oszillatorfamilien, die Frequenzen von 1 MHz bis 625 MHz abdecken können.

Der Kunde definiert online lediglich seine Spezifikation mithilfe eines „Part Number Generators“, füllt das dazugehörige Formular aus und schickt die Anfrage ab.

Für den Laboreinsatz biete SiTime darüber hinaus einen mobilen Programmierer, die „Time Machine II“.  Mit seiner Hilfe können binnen Minuten an einmalig programmierbaren MEMS Oszillatoren kundenspezifische Anpassungen vorgenommen werden. Funktionsmuster lassen sich in jeder Frequenz und in verschiedener Stabilität und Versorgungsspannung erstellen. Der Entwickler kann so umgehend eine Vielzahl von Lösungsmöglichkeiten mit unterschiedlichen Funktionen im eigenen Labor programmieren und testen.

Stellten herkömmliche Quarz-Oszillatoren durch ihre aufwändigen Produktionsabläufe mit einer Lieferzeit von bis zu 16 Wochen bislang das „Bottleneck“ dar, reduziert diese neue Oszillator-Technologie die immer wichtiger werdende „Time-to-Market“ signifikant, ein Umstand, der für alle Entwickler und Einkäufer von maßgebender Bedeutung ist.

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Button Oscillatoren Shop


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Neu: µPower MEMS Oszillatoren von SiTime  >>


Die Serie SiT1569 ist insbesondere für tragbare Medizinprodukte geeignet

Nagold, 27. Juli 2017  * * *  Die hinsichtlich Ultra-Low-Power und extrem kleiner Baugröße optimierte SiT1569-Oszillator Serie von SiTime  bietet eine neue architektonische Alternative zu der herkömmlichen Quarztechnologie bzw. zu energieintensiven, intern erzeugten Taktquellen geringer Genauigkeit und ist ab sofort verfügbar. Im Gegensatz zu anderen Oszillatoren kann der  Betriebsfrequenzbereich des SiT1569 zwischen 1 Hz und 462kHz werksseitig während der Abschlussprüfung programmiert werden. Für Anwendungen, die höhere Frequenzen benötigen, lässt sich die TCXO Serie auf Mittelfrequenzen von 1Hz bis 2MHz konfigurieren.

Der im winzigen 1.2mm² CSP-4 Gehäuse verpackte SiT1569 MEMS Oszillator hat eine Stromaufnahme von weniger als 3 μA und garantiert ± 50 ppm Frequenzstabilität über dem Temperaturbereich von -40°C bis + 85°C. Erfordert die Applikation eine noch bessere Frequenzgenauigkeit, kommt der SiTime SiT1576 mit ± 5 ppm im Temperaturbereich, ebenfalls im CSP-4-Gehäuse, zum Einsatz.

Analoge Frontends (AFE) und integrierte Schaltkreise zur Wandlung und Bearbeitung analoger Signale werden häufig für die Eingangssignal-Aufbereitung verwendet. Die heutigen AFEs sind flach und kleiner, ideal also für tragbare Geräte auch im medizinischen Bereich wie zB. für Blutzucker-Messgeräte.

Die SiT1569 und SiT1576 ergänzen die kleine AFEs ideal durch folgende Hauptmerkmale:

SiT1569 XO:

SiT1576 TCXO:

Stabilität im Temp. Bereich: ±50ppm

Stabilität im Temp. Bereich: ±5ppm

Frequenzen im Bereich: 1Hz ~ 462kHz

Frequenzen im Bereich: 1Hz ~ 2MHz

CSP-4 Gehäuse: 1.5mm x 0.8mm x 600µm (Bauhöhe)

Ultra-low power: 2µA typ bei 100kHz

Ultra-low power: 8µA typ bei 100kHz

Neben den beiden oben genannten Serien bietet SiTime zudem die Type SiT1552, ein TCXO, der nicht nur als Referenztakt für RTC-Zeitmessung sondern auch als Taktgeber für Wakeup- & Sleep-Taktung von BLE-Anwendungen (BlueTooth Low Energy) verwendet werden kann. Bei einer Stromaufnahme von nur 1μA bietet dieser TCXO eine Frequenzstabilität über der Temperatur von ±5 ppm und ermöglicht dadurch weitere energiesparende architektonische Optionen.

Viele tragbare Anwendungen in der Medizintechnik verwenden BLE als Übertragungsprotokoll für den drahtlosen Datenverkehr. Dieser erfordert keine kontinuierliche Datenübertragung zwischen dem Gerät und dem Master (z. B. Mobiltelefon). Daher kann das BLE-Verbindungsintervall länger sein, was Energie einspart und die Batterielebensdauer maximiert. Die Begrenzung der Intervalldauer wird durch die 32 kHz Genauigkeit bestimmt und je exakter desto länger kann die Sleep-Phase sein. Hier zeigt sich der besondere Vorteil des SiT1552: Mit ± 5ppm Genauigkeit ist er 30x besser als eine Uhrenquarzlösung, was Sleep-Phasen von bis zu 30 Minuten ermöglicht.

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Oszillator für tragbare Medizinprodukte


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Kundenspezifische MEMS-Oszillatoren in einer Woche in 'Markt & Technik' 19.10.2017  >>


Unter dem Begriff „Instant-Oszillatoren“ vermarktet Endrich Bauelemente seinen MEMS-Oszillator-Programmier-Service, den der Spezialdistributor inhouse durchführt. Auf diese Weise werden aus Oszillator-Rohlingen in kurzer Zeit kundenspezifische Lösungen.

»Entwickler sind heutzutage mehr denn je darauf angewiesen, Produkte für ihre tägliche Arbeit kurzfristig verfügbar zu haben: von ersten Mustern bis zu Pilotserien, und das alles gepaart mit der Möglichkeit, verschiedene Szenarien austesten zu können. Hier kommen die „Instant-Oszillatoren“ ins Spiel«, erklärt Axel Gensler, Endrich Bauelemente.

Im Hinblick auf eine stabile, zuverlässige und umgehend realisierbare Schaltung werden als Taktgeber zunehmend Oszillatoren eingesetzt. »Die althergebrachten Quarz-Oszillatoren unterliegen fertigungsbedingt langen Lieferzeiten von 8 bis 16 Wochen, bei Bausteinen für höhere Frequenzen oder spezielle Anforderungen können sie aber auch 4 bis 5 Monate betragen. Kommt es zu designbedingten Änderungen, werden sie schnell zum sprichwörtlichen Flaschenhals in der engen „Time to Market“-Vorgabe«, weiß Gensler. Diese Durchlaufzeiten ergeben sich, weil die Quarze bzw. Quarzblanks traditioneller Quarz-Oszillatoren entsprechend der gewünschten Oszillatorfrequenz maßgeschneidert werden müssen.

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MEMS-Oszillatoren Die MEMS-Oszillatoren kombinieren Silizium-Resonatoren als
frequenz-bestimmende Bauelemente mit analogen CMOS-Chips,
die die wesentlichen Schaltungen, PLL und Building Blocks enthält.

Akustische Oberflächen- oder Bulk-Filter – welche sind wann besser? in 'Elektronik Praxis' 25.08.2017  >>


In drahtlosen HF-Systemen sind sie unverzichtbar: wellenformende Bauelemente wie SAW- und BAW-Filter. Hier erfahren Sie, in welchen Anwendungen die Vorteile dieser beiden Technologien liegen.

Quarze, Oszillatoren und Hochfrequenzfilter sind Schlüsselkomponenten in jedem drahtlosen System. Für alle gilt der Trend zur Miniaturisierung ohne Performance-Einbußen. Tragbare Systeme mit drahtloser Kommunikationstechnik stellen dabei den am schnellsten wachsenden Markt dar mit entsprechend hohen Volumina.

Die heutigen drahtlosen Geräte sind in der Regel nicht nur mit einer Funktechnologie ausgerüstet, sondern müssen Signale verschiedener Bänder, Multiplexverfahren und Applikationen bedienen können. Es geht also nicht nur darum, externe Störquellen zu unterdrücken, sondern auch die durch das Gerät parallel erzeugten Signale separieren zu können. Moderne Smartphones z.B. sind dafür ausgelegt, Sende- und Empfangswege in verschiedenen LTE-Bändern bereitzustellen, außerdem GPS, RFID, WLAN oder Bluetooth. Ohne akustische Filtertechnik und Duplexer ist das nicht möglich.

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Wellenformen Wellenformen: SAW- und BAW-Komponenten eignen sich als HF-Filter.
( Bild: © Neyro, fotolia )

Neuer µPower MEMS Oszillator in 'meditronic journal' 3/2017  >>


Die hinsichtlich Ultra-Low-Power und extrem kleiner Baugröße optimierte SiT1569-Oszillator Serie von SiTime bietet eine neue architektonische Alternative zu der herkömmlichen Quarztechnologie bzw. zu energieintensiven, intern erzeugten Taktquellen geringer Genauigkeit und ist ab sofort bei Endrich Bauelemente GmbH verfügbar. Im Gegensatz zu anderen Oszillatoren kann der Betriebsfrequenzbereich des SiT1569 zwischen 1 Hz und 462 kHz werksseitig während der Abschlussprüfung programmiert werden. Für Anwendungen, die höhere Frequenzen benötigen, lässt sich die TCXO Serie auf Mittelfrequenzen von 1 Hz bis 2 MHz konfigurieren. Der im winzigen 1,2 mm² CSP-4 Gehäuse verpackte SiT1569 MEMS Oszillator hat eine Stromaufnahme von weniger als 3 µA und garantiert ±50 ppm Frequenzstabilität über dem Temperaturbereich von -40 °C bis +85 °C. Erfordert die Applikation eine noch bessere Frequenzgenauigkeit, kommt der SiTime SiT1576 mit ±5 ppm im Temperaturbereich, ebenfalls im CSP-4-Gehäuse, zum Einsatz.

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Neuer µPower MEMS Oszillator

Gleichmäßig gute Farbsättigung in 'all-electronics.de' 10.08.2017  >>


Food und Fashion ins Licht gerückt

Im Bereich der LED-Beleuchtung spielen Lichtqualität, Farbsättigung und Kontrastschärfe eine immer größere Rolle. Diesem Umstand tragen auch die neuen COB-Generationen von Citizen (Vertrieb: Endrich Bauelemente) Rechnung, die den Fokus besonders auf den Bereich verbesserte Lichtqualität legen.

Neben den Standard-COBs in RA 90 auf und unterhalb der Plankschen Kurve sowie den Ra-97-LEDs hat Citizen eine neue Vivid-COB-Generation mit mehr Farbbrillanz und Kontrastschärfe entwickelt. Bei Ra 90 unterhalb der Plankschen Kurve wird der Gelb- beziehungsweise Grünstich des Lichts herausgefiltert, um ein reineres Weiß zu erzielen. Bei Ra 90 auf der Planckschen Kurve ist dies nicht der Fall. Daher eignen sich LEDs mit Ra 90 unterhalb der Planckschen Kurve besser für die Beleuchtung in Modegeschäften, da weiße Wände keinen gelblichen Einstich im Lichtkegel haben und die Farbe der Ware natürlicher dargestellt wird.

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Endrich Natural 2700K Darstellung der Backware mit einer Natural Vivid.

Warum MEMS-Oszillatoren den Markt der Zukunft bestimmen werden in 'Einkaufsführer der HF Praxis für 2017 / 2018'  >>


Moderne Frequenzquellen

Geschätzte 6 Mrd. U$D (Quelle: SiTime) beträgt der weltweite Markt für Timing-Bauelemente bei einer jährlichen Wachstumsrate von ca. 5%. Auf Quarze und Oszillatoren entfallen dabei ca. 3,5 Mrd. U$D, davon wiederum ca. 1/3 auf Oszillatoren. Diese haben gegenüber Quarzen den Vorteil, dass sie bereits alle Bauelemente zur Erzeugung der Frequenz integrieren. Die herstellerseitige Optimierung der Oszillatorschaltung bringt zudem eine höhere Genauigkeit in die Kundenapplikation und vermindert so den Entwicklungsaufwand. Außerdem lassen sich in extrem kleinen Gehäusen bereits niedrige Frequenzen fertigen. Ist ein handelsüblicher Quarz im 2,5 x 2,0 mm SMD-Gehäuse erst ab Frequenzen von größer/gleich 16 MHz realisierbar, werden Oszillatoren in dieser Bauform bereits ab 32 kHz angeboten, im Falle von MEMS-Oszillatoren gar bis zu 1 Hz. Weiterhin reduzieren neue Fertigungsverfahren die Herstellungskosten, was den Preisunterschied zwischen Oszillator und Quarz, bei dem die externe Beschaltung noch erfolgen muss, zunehmend minimiert. Besonders interessante Möglichkeiten ergeben sich durch die MEMS-Technologie, die bereits in einer Vielzahl von Applikationen die quarzbasierenden Oszillatoren ersetzt. Daher liegt auch die jährliche Wachstumsrate im MEMS Bereich bei beeindruckenden 65%.

Weiterlesen online Seite 42-44

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MEMS Oszillator Aufbau MEMS Oszillator Aufbau (Quelle: SiTime)

Wie Hall-Sensoren mit Diagnosefunktion für mehr Sicherheit sorgen in 'Elektronik Praxis' 04.07.2017  >>


Funktionale Sicherheit

Autor / Redakteur: Tatjana Kübler und Dr Thomas Wolf / Hendrik Härter

Ausfälle oder Fehlfunktionen von sicherheitsrelevanten Systemen müssen unbedingt vermieden werden. Dank integrierter Diagnosefunktion sind spezielle Hall-Sensoren ASIL-A geeignet.

Die stetig wachsenden Sicherheitsanforderungen der EU an die Automobilindustrie erfordern Standards, um die Sicherheit der Fahrzeuginsassen zu steigern. Im Rahmen des Konzepts der funktionalen Sicherheit soll das Risiko von Ausfällen oder Fehlfunktionen von sicherheitsrelevanten Systemen im Kraftfahrzeug vermindert werden. Die zugrundeliegende Norm der funktionalen Sicherheit stellt die ISO26262 dar. Mit ihr gehen Sicherheitsmaßstäbe für sicherheitsrelevante Systeme und deren Einzelkomponenten in den Applikationen einher.  Weiterlesen unter http://www.elektronikpraxis.vogel.de/sensorik/articles/621397/

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Funktionale Sicherheit Funktionale Sicherheit: Dank integrierter
Diagnosefunktion sind spezielle Hall-Sensoren
ASIL-A geeignet. ( Bild: vege/Fotolia.com )

Wireless trifft Applikation in 'Markt & Technik Sonderheft Distributionguide' Ausgabe 4/2017  >>


Anregungen zum Verifizieren der passenden Funktechnologie

Von Stefan Koltes, Senior Business Development Manager bei der Endrich Bauelemente GmbH

Nachdem das IoT (Internet of Things) mittlerweile in aller Munde ist und immer mehr (nachrüstbare) Applikationen mit dem Internet kommunizieren sollen, bekommen die verschiedenen Funktechnologien einen noch höheren Stellenwert als bisher.

Aber was genau unterscheidet denn das IoT von  M2M (Mashine to Mashine, Men to Mashine)?

Oft wird unter IoT die Möglichkeit verstanden, mit einem Smartphone oder Tablet PC eine Applikation zu steuern. Hierbei handelt es sich genau genommen jedoch um M2M. Bei solchen Applikationen kommen unter anderem die verschiedenen Bluetooth-Standards zum Einsatz, bei denen sich der Nutzer in näherer Umgebung der Applikation befinden muss. ...

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Funktechnologie trifft Applikation