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Endrich ist ab sofort Vertriebspartner für Stromversorgungen von Mornsun  >>


Nagold, 24.04.2018  * * *  Endrich hat ein Distributionsabkommen mit dem chinesischen Hersteller Mornsun für Deutschland, Österreich und Ungarn geschlossen. Mornsun ist ein führender Hersteller von AC/DC-Wandlern, DC/DC-Konvertern, nichtisolierten Schaltreglern sowie IGBT- und LED-Treibern.

 „Als serviceorientierter Spezial-Distributor sind wir bei Endrich sehr darauf bedacht, unseren Kunden die bestmögliche Lösung zum bestmöglichen Preis bieten zu können. Für uns ist wichtig, dass bei den Produkten unserer Lieferanten Innovationskraft, Qualität und Preis in Einklang stehen.  Insofern ergänzt sich Mornsuns Stromversorgungs-Portfolio ideal mit unserem bisherigen Produktangebot“, ergänzt Falko Neubert, Chief Technology Officier (CTO) bei Endrich.

„Mit 300 F&E-Ingenieuren, rund ebenso vielen eigenen Patenten und weit über 100.000 qm eigener Produktionsflächen zählt Mornsun zu den innovativsten und größten Stromversorgungsherstellern der Welt.  Unser Anspruch ist es, Kunden nicht nur mit qualitativ hochwertigen Produkten, sondern auch mit exzellentem Service zu überzeugen. Deshalb sind wir stolz darauf, mit Endrich einen technisch versierten Vertriebspartner mit langjähriger Erfahrung in der Bauelementedistribution gewonnen zu haben, der unsere Firmenphilosophie uneingeschränkt teilt“, so Rolf Aschhoff, Geschäftsführer Mornsun Power.

Mornsun Power GmbH
Die Mornsun Power GmbH, ein Joint Venture-Unternehmen der Mornsun Guangzhou Science & Technology Co., Ltd und der SE Spezial-Electronic GmbH, ist offizieller Mornsun-Repräsentant in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mornsun ist mit über 1200 Mitarbeiter und 100.000 m2 Produktionsfläche ein führender chinesischer Hersteller von Stromversorgungsmodulen und weiteren elektronischen Produkten mit Potentialtrennung. Neben der Firmenzentrale in Guangzhou gehören noch zwei weitere Tochterunternehmen in China und eine Auslandsgesellschaft in den USA (MORNSUN America. LLC) zur Firmengruppe.

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Vertriebspartnerschaft Mornsun Falko Neubert (links), Chief Technology Officer (CTO) bei Endrich
und Rolf Aschhoff, Geschäftsführer Mornsun Power.


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Endrich schließt Distributionspartnerschaft mit Faytech  >>


Besuchen Sie uns auf der embedded world Halle 1, Stand 259

Die neue Touch-Display-Serie wird erstmals auf der Embedded World am Endrich-Stand präsentiert

Nürnberg, Embedded World, 27.02.2018  * * *  Endrich ist seit 1. Februar alleiniger Distributionspartner der Faytech AG für den europäischen Markt. Faytech ist marktführender Spezialist für großformatiges optisches Bonden von Displays mit kapazitiven Touch-Sensoren und bietet zudem ein breites Portfolio an Touch-PCs mit Vor-Ort-Support. Die Fertigung in Asien unter Berücksichtigung deutscher Qualitätsstandards ermöglicht es Faytech, beste Qualität zu günstigen Preisen anzubieten. Erstmalig wird die neue Touch-Display-Serie mit intelligenter Docking-Station auf dem Endrich Stand 259 in Halle 1 zu sehen sein. Das Docking-Station-Prinzip wurde von Faytech speziell für den europäischen Industriemarkt entwickelt. Eine Besonderheit der Serie ist eine standardisierte Schnittstelle, die die verfügbaren Touch-Displays von 10.1“ bis 55.0“ mit unterschiedlichen Recheneinheiten vom kleinen Allwinner V40 bis zur leistungsfähigen x86-Plattform mit Intel i5 ULV-Prozessor verbindet. Dies ermöglicht eine einfache skalierbare Anpassung an unterschiedlichste Anforderungen.

Insbesondere die patentierte Bonding-Technologie von Faytech bietet für Endkunden einen interessanten Mehrwert. Um dies zu veranschaulichen, wird auf der Embedded World ein 32“ Touch-Monitor mit je halbseitigem Tape- und optischem Bonding zu sehen sein.

Arne Weber, Gründer und Chief Business Development Officer der Faytech AG, sieht in der Kooperation großes Potential: „Die Partnerschaft mit Endrich erhöht unsere europäische Reichweite und ermöglicht es uns, in enger Zusammenarbeit kundenspezifische Produkte zu entwickeln. Die neue Docking-Station-Serie wird im Touch-PC-Markt im Industriesektor neue Maßstäbe setzen. Dabei können wir auf die über 40-jährige Erfahrung, das Know-How und das Vertriebsnetzwerk von Endrich zählen.“

Endrich wiederum erweitert sein Portfolio um industrielle Touch Display Monitore, embedded x86 Prozessorboards sowie um großformatige Display-Lösungen. Aufgrund der umfangreichen Fähigkeiten von Faytech können Synergien mit weiteren Herstellern geschaffen werden. „Das umfangreiche Leistungsspektrum von Faytech bietet viele Chancen für unsere Kunden. Mit der Docking-Station-Serie können wir noch gezielter auf deren unterschiedliche Anforderungen reagieren“, ergänzt Jochen Bauer, Senior Produkt Manager bei Endrich.

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Falko Neubert, CTO Endrich (links) Peter Trosien, CEO Faytech AG Falko Neubert, CTO Endrich (links)
Peter Trosien, CEO Faytech AG


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Embedded World 2018: Endrich präsentiert technische Neuheiten und Applikationsbeispiele für das Internet of Things  >>


Besuchen Sie uns auf der embedded world Halle 1, Stand 259

Nagold, 6. Februar 2018  * * * Endrich wird auf der embedded world in Halle 1 Stand 259 einen umfassenden Überblick über ihr Portfolio im Bereich der aktiven Bauelemente geben.

Im Bereich Displays und embedded Syteme stellt Endrich Anzeigesysteme der Firma DLOGIC vor, darunter vielseitige Linux-basierende Touch-Display Computer, die durch ihre hohe Flexibilität im Design in vielen verschiedenen Anwendungen zum Einsatz kommen. Der besondere Schwerpunkt liegt auf industriellen und medizinischen Anforderungen dank hoher Temperaturbereiche, einer Langzeitverfügbarkeit von 7 Jahren und besonderer Robustheit. Zudem werden Touch-Monitore mit all-in-one Steckverbinder von DLOGIC ausgestellt.

Weltweit erstmalig werden in Zusammenarbeit mit der faytech AG Prototypen der innovativen Docking-Station-Serie auf dem Stand getestet. Das modulare System entkoppelt die Display-Unit von der Embedded-PC-Unit über eine patentierte Schnittstelle, die neben den Video- auch Backlight- und Touchsignale überträgt. Dies ermöglicht eine breite Auswahl an Displaygrößen bei gleichzeitig skalierbarer Rechenleistung.

In der Produktgruppe der HF Komponenten stehen zum einen die rückwärts kompatiblen, in vielen Formfaktoren erhältlichen LTE Module von Fibocom im Mittelpunkt, zum anderen werden neue WiFi-Module und Bluetooth Low Energy Technology Derivate von Panasonic vorgestellt. Außerdem werden drei Applikationsbeispiele gezeigt, bei denen es um das Senden von seriellen Daten zur Steuerung von Maschinen geht. Zwei Beispielsapplikation kommunizieren dabei mit der IBM Watson IoT Cloud.

Im Bereich der Frequenz 868MHz geht es um die Lora Derivate des Herstellers Aurel, einerseits die LoraWan Lösung, andererseits ein Beispiel für ein proprietäres Netzwerk. Bei den taktgebenden Bauteilen stehen Neuheiten von  SiTime im Fokus. Dabei handelt es sich u.a. um AEC-Q100 qualifizierte MEMS-Oszillatoren. Die SiT2014/25 und SiT8924/25 Oszillatoren liefern in Punkto Robustheit eine bis zu 30fache Leistungssteigerung in Vergleich zu bisher verfügbaren Lösungen. Sie wurden speziell für ASIL (Automotive Saftey Integrity Level) kompatible Automotive Anwendungen entwickelt. Außerdem sind neue MEMS Spread Spectrum Oszillatoren und Ultra-Low Jitter Differential Oszillatoren für die neuen Herausforderungen im Zusammenhang mit Ethernet Applikationen zu sehen.

Bei den Halbleitern ist die neue Zusammenarbeit mit GigaDevice, einem der führenden SPI-Flash Hersteller, zu erwähnen. GigaDevice entwickelt eine 32-Bit ARM-Controller (Cortex M0+ bis M4) Linie,  eine preisgünstige, leistungsfähige und teilweise pin-kompatible Alternative zu bereits am Markt erhältlichen Bauteilen.

Abschließend hat der Produktbereich Elektromechanik neue Lüfter und Gebläse von ADDA, NMB, AVC, Fulltech und Ecofit im Programm. Gezeigt werden unter anderem Lüfter für den Einsatz in der Logistik, z.B. in Flurförderzeugen, wo Lüfter oft extremen Bedingungen wie z.B. Schock, Vibration, großen Temperaturbereichen etc. ausgesetzt sind. Zusätzlich ist bei der neuen AQ-Lüfterreihe von ADDA der Schutz gegen das Eindringen von festen Fremdkörpern/Staub (IP6x) und Wasser (IPx8) bereits serienmäßig vorhanden.
Außerdem gezeigt wird  ein breites Portfolio an DIP-Schaltern, Tastern, Schaltmatten, Multifunktionsschaltern, Endlage- und Neigungsschaltern und Relais. Die hohe Qualität sowie das vielfältige Angebot der Hersteller Citizen, ECE, Willow/Durakool, WIN Industry und Knitter ermöglichen es, für nahezu jede Anwendung das passende Bauteil bereitzustellen. So bietet z.B. Citizen taktile Taster in besonders schmalem und kompaktem Design mit exzellentem Staub- und Wasserschutz (IP57) sowie einer hohen Klickperformance und Zuverlässigkeit.

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DLOGIC - DL-DM700


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Neu: Kapazitiver Regensensor von Aurel  >>


Nagold, 11. Januar 2018  * * *  Endrich hat ab sofort einen flachen, kapazitiven Regensensor von Aurel im Sortiment.

Dank einer glasartigen Abdeckung des Substrats bietet der Sensor eine extrem hohe Zuverlässigkeit. Selbst nach der Reinigung mit Lösungsmitteln oder bei widrigen äußeren Bedingung wie Salzwassernebel zeigt das Dual Ceramic Layout keine Leistungseinbußen.

Die Kapazitätsänderung bei einem Kontakt mit Wasser steigt im Vergleich zu trockenen Bedingungen um über 400% und ist daher gut messbar. Auf der Rückseite des Kapazitätssensors kann ein NTC-Temperatursensor z.B. mit einem Nennwiderstandswert von 100 kOhm  bestückt werden. Diese Komponente kann u.a. zur Überwachung der Umgebungstemperatur verwendet werden, oder aber ein integriertes Heizelement kontrollieren, was Frost oder Ablagerungen auf dem Kapazitätsbereich verhindert.

Der Regensensor wird in der Regel mit 12 VDC bei ca. 0,2mA Stromverbrauch angesteuert. Die Standardplatine misst 30.5 x 35.56 x 2 mm.

Bei entsprechenden Bedarfsmengen kann der Sensor mit kundenspezifischen Kabeln, Steckern und NTC konfektioniert werden.

Typische Anwendungen sind u.a. Steuerungssysteme in der Hausautomation wie z.B. Markisen, Rollläden oder Jalousien, Bewässerungssysteme in der Landwirtschaft, Wetterstationen oder Steuerungssysteme in der industriellen Automatisierung.

Der Regensensor ist ab sofort verfügbar.

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Endrich Rain Sensor


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Jetzt bei Endrich: MEMS Oszillatoren auf der Basis der SiTime ELITE Plattform™ für ADAS Applikationen  >>


Nagold, 18. Dezember 2017  * * *  Die SiTime Corporation (Vertrieb Endrich Bauelemente GmbH), Marktführer für MEMS-Timing Lösungen, kündigt neue Oszillatoren für Automobilanwendungen im Bereich Vernetzung in fortschrittlichen Fahrerassistenzsystemen (ADAS) an.

Für einen erfolgreichen ADAS-Betrieb müssen Hochleistungscomputer in diesen Fahrzeugen große Datenmengen zuverlässig und mit geringer Latenz verarbeiten. Die Oszillatoren der Serie SiT9386 und SiT9387 ermöglichen genau das. Sie liefern stabile und zuverlässige Zeitsignale für AI-Prozessoren in diesen Supercomputern sowie für die Schnittstellen wie PCI Express und 10G-, 40G- und 100G-Ethernet, die diese Daten übertragen.

SiTime ist bislang das einzige Timing-Unternehmen, das diese Automotive-Anwendungen mit MEMS- und analogen Technologien unterstützen kann", erläutert Piyush Sevalia, Executive Vice President of Marketing bei SiTime. "Temperaturänderungen, Schock und Vibration können alle Timing-Signale stören und dazu führen, dass ADAS ausfällt. Die differentiellen MEMS-Oszillatoren SIT938X sind die robustesten Timing-Lösungen, die solchen Belastungen standhalten und gleichzeitig eine präzise Zeitsteuerung für den ADAS-Betrieb bieten."

Die Oszillatoren SiT9386/7 erweitern das Angebot des Unternehmens für den ADAS-Markt. Sie sind die ersten Automobilprodukte, die auf der Elite Plattform™ basieren, einer proprietären Architektur, die hervorragende Leistung unter rauen Betriebsbedingungen bietet:

  • 30 fache Schock- Performance als Quarzoszillatoren (10.000 g)
  • 20 fach bessere Zuverlässigkeit (über 1 Milliarde Stunden MTBF)
  • Erweiterter Temperaturbereich (-40° C bis + 105° C)
  • Robuster Betrieb bei Systemrauschen (0,02 ps / mV PSNR)
  • 0,23 ps typischer RMS-Phasenjitter (random)
  • Frequenzstabilität bis zu ± 25 ppm
  • Kleinste Gehäusebauformen (3,2 x 2,5 mm) sowie im Industriestandard-  Gehäuse (7,0 x 5,0 mm)
  • LVPECL-, LVDS- und HCSL-Ausgang

Muster der neuen Oszillatoren sind auf Anfrage bei Endrich erhältlich.


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SiT9386


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Neues Panasonic Bluetooth Low Energy Modul PAN1760A jetzt bei Endrich  >>


Nagold, 13. Dezember 2017  * * *  Endrich ergänzt ihr Wireless-Produktprogramm mit dem Bluetooth Low Energy v4.2 Modul PAN1760A von Panasonic. Das Modul verfügt über einen energiesparenden Toshiba BT LE SoC, was einen sehr geringen Stromverbrauch ermöglicht: Er beträgt im Sende- und Empfangsmodus gerade mal 3,3mA, im Deep Sleep-Modus sogar nur 50nA. Das Modul empfiehlt sich deshalb für Applikationen, bei denen ein niedriger Stromverbrauch wesentlich ist, also z.B. für Diagnostik- und Wartungssysteme, Sensoranwendungen oder  Automotive Aftermark Produkte.

Das nur 15,6mm x 8,7mm kleine SMD Modul mit integrierter BT-Antenne enthält alle Features von BT LE v4.2 und verfügt sogar bereits über die Mandatory Features von BT LE v5.0, wodurch z.B. Mesh-Netzwerklösungen, erweiterte Sicherheitsfeatures oder die Möglichkeit der Cloudanbindung gegeben sind.

Der Toshiba Bluetooth LE-Stack ist bereits bis zum GATT-Layer implementiert. Im Vergleich zu anderen Lösungen verfügt das Modul über einen 256kB großen Flash sowie einen 192kB RAM, wobei 83kB dediziert für Benutzeranwendungen zur freien Verfügung stehen. Gerade im Stand-Alone-Modus kann damit auf einen externen Prozessor verzichtet werden, was mit Platz- und Kosteneinsparungen einhergeht.

Durch den gleichen Formfaktor und die gleiche Pinbelegung ist PAN1760A kompatibel zu Vorgängerversionen wie PAN1760, PAN1761 und PAN1026, wodurch die Umstellung auf das Modul PAN1760A mit geringem Aufwand möglich ist.

Muster und Evaluation-Kits sind kurzfristig verfügbar.

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PAN1760A


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embedded world 2018 – Die Highlights der Endrich Bauelemente GmbH  >>


Nagold, 11. Dezember 2017  * * * Die Endrich Bauelemente Vertriebs GmbH wird sich auf der kommenden embedded world erneut dem elementaren Thema IoT widmen.

Im Bereich Funk werden dazu verschiedene Anwendungen zur Datenübertragung an die IBM Cloud Watson IoT über WiFi Module von Panasonic und LTE Module von Fibocom realisiert. Die Weiterleitung von Messdaten steht bei der Entwicklungsumgebung der LoRa Technologie von Aurel im Mittelpunkt. Außerdem wird Im Bereich Bluetooth Low Energy eine Beacon Applikation, basierend auf den mandatory features von Bluetooth5.0, gezeigt.

Zur Visualisierung von Messdaten werden bei den Displays und Embedded Systemen verschiedene Touch-Displays bis 32" sowie deren schnelle und sichere Integration mittels Embedded Boards zu sehen sein. Zudem werden neue i.MX6 basierende Touch-Display-Computer vorgestellt. Die darauf laufende Linux Debian Distribution bietet eine langfristige Betriebsfähigkeit bei ausgezeichneter Performance.

Bei den µControllern werden erstmals Motor Controller des neuen Partners PMD präsentiert. Ergänzt wird dieser Ausstellungsbereich durch Neu- und Weiterentwicklungen von Cortex-M4.

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Panasonic Bluemix


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Sprung in die Professionalität in Electronics Sourcing Deutschland, Ausgabe März/April 2018, S. 23  >>


Lange fand „Bluetooth Smart“ vor allem in Brustgurten und Pulsuhren für Sportler Verwendung, jetzt hat diese Schnittstelle den Sprung in „echte“ medizinische und industrielle Anwendungen geschafft. Dank der möglichen Datenraten von Bluetooth Smart, die im Standard 5.0 bis zu 2 Mbit/s Brutto betragen, sowie der Vielzahl an „Applikationen“, die sich auf dem GATT-Layer befinden, ist diese Technologie jetzt auch im Industriebereich und in Smart-Home-Anwendungen gefragt. Dies insbesondere da, wo im industriellen Bereich Daten ausgelesen werden müssen oder Zustände per Sensoren abzufragen sind.

Ebenso interessant ist sie für Komfortsteuerungen Heizungen, Klimaanlagen oder auch in Schwimmbädern. Eine Besonderheit der Technik ist die Möglichkeit, innerhalb von 3 ms Daten zu senden. Zum Vergleich: Das Standard-Bluetooth 2.1EDR benötigt hier bis zu 100 ms. Der Mehrwert von Bluetooth-Smart-5.0 gegenüber dem Seriellen Port Profil von Bluetooth 2.1 liegt sicherlich darin, dass eine Punkt-zu-Multipunkt-Verbindung erstellt werden kann, womit Applikationen wie das Kalibrieren von Steuerungen und Sensoren bei minimalem Stromaufwand möglich sind. Vor allem das „Bluetooth Mesh for BLE“ verspricht hier noch mehr funktionale Anbindungen einerkomplexen Sensorik an die zentrale Steuerung. ...

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PAN17x

MEMS-Oszillator oder Quarzresonator? in 'all-electronics.de' 20.03.2018  >>


Viele Gründe für den Oszillator

Fast jedes elektronische System benötigt einen Taktgeber. Quarz (XTAL)-Resonatoren sind dafür häufig die beste Lösung. Allerdings bieten Oszillatoren, die einen Resonator mit einem Oszillator-IC zu einem kompletten integrierten Taktgeber kombinieren, im Vergleich zu Quarzen mehrere Vorteile. Diese Vorteile werden durch die MEMS-Timing-Technologie weiter ausgebaut.

Oberflächlich betrachtet könnte das Design von Oszillatoren mit Quarzkristallen einfach erscheinen, besonders wenn man deren ausgereifte Technologie bedenkt. Aber es gibt eine Vielzahl von Entwurfsparametern, die es zu berücksichtigen gilt, wenn ein Quarz an eine Oszillatorschaltung angepasst wird. Dazu zählen die Schwingungsimpedanz (ESR Equivalent Series Resistance), der Resonanzmodus, die Ansteuerleistung und der negative Oszillatorwiderstand, der ein Maß für die Oszillatorverstärkung ist. Zusätzlich müssen die Lastkapazität für Parallelresonanz berücksichtigt und ein Auge auf die parasitären Kapazitäten durch Leiterkarte, Anschlussleitungen sowie des angesteuerten ICs geworfen werden. All diese Faktoren haben Einfluss auf die Oszillatorschaltung, deren Einschwingverhalten und exakte Mittenfrequenz. Da eine Oszillatorschaltung eine enge Anpassung des Resonators an die Oszillatorschaltung erfordert, können die Quarzhersteller den sicheren Start (Anlauf) des Quarzes nicht garantieren. Im Gegensatz dazu bieten Oszillatoren eine vollständig integrierte Lösung. Der Oszillatorhersteller passt den Quarzresonator an die Oszillatorschaltung an und erspart somit dem Entwickler diese Tüftelei. Da die Abgleichfehler eliminiert werden, wird der Start des Oszillators durch den Hersteller Sitime (Eigenschreibweise SiTime) garantiert. Kurzum, Oszillatoren sind eine Plug-and-Play-Lösung, die das Systemdesign stark vereinfacht. ...

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Sitime_MEMS Sitime-Oszillatoren umfassen einen MEMS-Resonator
und einen Oszillator-IC, die Kombination ergibt
ein aktives Bauelement.(Bild Sitime/Endrich)

Falko Neubert von Endrich im Gespräch auf 'all-electronics.de' 16.03.2018  >>


Im Interview erklärt Falko Neubert, Chief Technology Officer bei Endrich, was den Distributor ausmacht, warum man sich für die Ausstellung von Displays entschieden hat und wie sich Endrich in Zukunft entwickeln möchte.

http://www.all-electronics.de/falko-neubert-endrich-interview/

Falko Neubert von Endrich im Gespräch

Widerstände für rauhe Umgebungen in 'Elektronik Praxis' 06.03.2018  >>


Neue hochohmige Materialien, die Anpassung des Patterns sowie präziseres Trimmen eröffnen neue Einsatz­möglichkeiten für Dünnschicht-Chip-Widerstände.

Für Anwendungen in der Automobilelektronik, Medizintechnik oder Mess- und Prüftechnik werden hochpräzise und zuverlässige Widerstände benötigt. Gerade wenn die Widerstände zusätzlich harschen Umweltbedingungen ausgesetzt sind, eignen sich hierfür Dünnschicht-Chip-Widerstände, denn sie verfügen über exzellente elektrische Eigenschaften und eine hohe thermische Langzeitstabilität.

Diese Widerstände bestehen aus dünnen, metallischen Schichten, die meist durch Sputtern abgeschieden werden. Die Schichtdicken liegen in der Größenordnung von zehn bis wenigen hundert Nanometern. Die elektrischen Eigenschaften der Dünnschicht-Chip-Widerstände sind von verschiedenen Faktoren abhängig. Bei Metallen, die im Dünnschicht-Verfahren durch Sputtern zu einer Schicht geformt werden, ist der spezifische Widerstand keine reine Materialkonstante, sondern abhängig vom Abscheideprozess, dem Untergrundsubstrat und der Schichtdicke.  ...

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Dünnschicht-Widerstände Dünnschicht-Widerstände:
Beispiel eines fertigen Produkts. ( Bild: Endrich )

Kühl kalkuliert in 'elektronik informationen' 29.12.2017  >>


TCR- und PCR-Effekt in Strommesswiderständen. Will man verschiedene Strommesswiderstände vergleichen, gibt der Temperaturkoeffizient TCR allein keine präzise Auskunft über die zu erwartende Messgenauigkeit. Denn der Widerstand ändert sich nicht nur mit der Umgebungstemperatur, sondern auch mit der Eigenerwärmung der Bauteile.

Bei der Auswahl elektronischer Bauelemente für eine Anwendung ist das Datenblatt des Bauteilherstellers meist die erste Informationsquelle für den Entwickler. In vielen Fällen empfiehlt es sich, die tatsächliche Performance der Komponenten anhand von Erprobungsmustern unter Echt- beziehungsweise erschwerten Laborbedingungen zu validieren. Im Fall der Chipwiderstände gilt – neben den üblichen Parametern wie Toleranz, Leistung und Nennwiderstand – der TCR (Temperature Coefficient of Resistance) als Anhaltspunkt dafür, wie sich der Widerstand mit der Temperatur verändert.
Ein Bauteil mit der Angabe ±100 ppm darf beispielsweise eine Widerstandsabweichung vom Nennwert um 0,01 % je Grad Celsius (oder Kelvin) Temperaturänderung aufweisen. Bei einer Temperaturdifferenz von 100 K, wie sie häufig in Outdoor- oder Automotive-Applikationen vorkommt, summiert sich diese Abweichung demzufolge auf 1 %. Zumeist beziehen sich die TCR-Angaben auf die Umgebungstemperatur des Bauteils in der geplanten Applikation. ...

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Strommesswiderstände Strommesswiderstände

Temperaturstabile Uhrenquarz-Serie in 'hf-praxis' 11/2017  >>


Die Endrich Bauelemente GmbH bietet erste Muster der neuen Uhrenquarz-Serie CM315G von Citizen Finedevice an. Der Frequenzverlauf dieser neuen kHz-Quarze folgt als Funktion dem Temperaturverlauf dritter Ordnung, ähnlich wie bei MHz-Quarzen mit AT-Schnitt.

Der Winkel, in dem das Quarzplättchen aus dem Basismaterial geschnitten wird, hat einen dominierenden Einfluss auf die Frequenzabweichung des Quarzes über die Temperatur. ...

Weiterlesen online Seite 15

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Temperaturstabile Uhrenquarz-Serie

Touchscreens für industrielle Applikationen – was ist zu beachten? in 'Electronic Sourcing' Dezember 2017  >>


Bei industriellen Anwendungen kommt es bei Panel-PCs vor allem auf Zuverlässigkeit und einfache Bedienung an. Schwierige Lichtverhältnisse etwa dürfen nicht dazu führen, dass man das Display nicht mehr fehlerfrei ablesen kann. Deshalb sollten die PCs mit einem besonders kontraststarken und langlebigen TFTDisplays ausgestattet sein. Die speziell für das raue Industrieumfeld entwickelte Panel-PC-Serie von DLogic kommt vorwiegend zur Ansteuerung und Bedienung von Maschinen im HMI-Bereich zum Einsatz. Die PCs eignen sich z.B. gut für den Einbau in Steuerpulten, Schalttafeln oder -schränken. Ein Vorteil ist es, wenn der Anwender je nach Anforderung zwischen verschiedenen Prozessorleistungen und Displaygrößen auswählen kann, was die DLogic-Serie ermöglicht, die Einbautiefe der kompletten Serie maximal 22 mm beträgt. Wichtig ist auch eine möglichst lange, garantierte Verfügbarkeit solcher PCs, die hier bei sieben Jahren liegt. Panel-PCs punkten außerdem durch eine einheitliche Schnittstelle. So ist gewährleistet, dass sich die Geräte ohne hohe Entwicklungskosten weiter nutzen lassen, wenn sich die Anforderungen ändern.

Weiterlesen online Seite 16 und 17

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Panel-PCS Die Panel-PCS sind optional auch
mit Edelstahlgehäuse erhältlich