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Endrich Bauelemente GmbH und SiTime stellen pünktlich zur electronica 2018 die neue Emerald Platform™ vor, eine revolutionäre MEMS Timing-Lösung für 5G-Infrastruktur.   >>


Ermöglicht Einsatz von 5G-Geräten überall und in jeder Umgebung

Nagold, 8. November 2018  * * *  Die SiTime Corporation, (Distribution durch Endrich GmbH) ein führendes Unternehmen für MEMS-Timing, hat heute die Emerald Platform™ angekündigt, eine revolutionäre Lösung für Präzisionstiming, die kritische Timing-Probleme in der 5G-Infrastruktur löst. Die Emerald-Plattform ermöglicht den Betrieb von 5G-Geräten, auch bei extrem rauen Umwelteinflüssen, und stellt zuverlässige Frequenzreferenz auch bei schnellen Temperaturwechseln zur Verfügung.

Die Emerald Platform von SiTime ist der erste thermisch kontrollierte MEMS-Oszillator (OCXO) in der Branche. OCXO sind in ihrer Performance hinsichtlich Timing unübertroffen. Sie sind kritische Komponenten für den zuverlässigen Betrieb aller Kommunikationsnetze. Quarzbasierte OCXO reagieren jedoch äußerst empfindlich auf Störungen aus der Umgebung, wie Schock, Temperaturänderungen und Vibrationen. Sie können die Leistung des Netzwerks beeinträchtigen, die Verfügbarkeit verringern und missionskritische Dienste wie Fahrerassistenzsysteme (ADAS) stören. Die Emerald OCXO von SiTime lösen diese Probleme.

Flexibilität durch Programmierbarkeit
Herkömmliche Quarz-OCXO sind von Grund auf kundenspezifische Konstruktionen. Dabei gibt es erhebliche Einschränkungen bei der Verfügbarkeit von Features wie Frequenzen, Ausgangstypen, Betriebstemperatur und Systemsteuerung. Bei den MEMS OCXO der SiTime Emerald Platform bestehen diese Einschränkungen nicht. Dank der programmierbaren analogen Architektur liefert der Emerald OCXO Frequenzen zwischen 1 und 220 MHz, damit der Kunde die optimale Frequenz für seine Anwendung wählen kann. Außerdem sind zwei Ausgangstypen vorhanden, LVCMOS und Clipped Sinus, für eine optimale Leistung des Boards. In naher Zukunft wird es den Emerald OCXO auch mit erweitertem Temperaturbereich (-40 bis +95 °C, -40 bis +105 °C) und einer seriellen I2C-Schnittstelle zur Programmierung im System geben. 

„Unser einzigartiger Systemansatz ist die Grundlage des Erfolgs von SiTime in 200 Anwendungen bei 10.000 Kunden“, erklärt Vashist, CEO von SiTime. „So sind unsere Produkte grundsätzlich programmierbar, was eine 100%ige Verfügbarkeit mit kurzen Vorlaufzeiten gewährleistet. Unsere innovativen Algorithmen zur Temperaturkompensation sorgen in Verbindung mit unseren MEMS und analogen Komponenten dafür, dass 5G-Ausrüstung überall und in jeder Umgebung eingesetzt werden kann. In der Zukunft werden wir unser System-Knowhow weiterhin dazu einsetzen, unsere Führung im Markt für das Timing in Netzwerken und Telekommunikation mit einem Umfang von 1,5 Mrd. USD weiter auszubauen.“

Weitere Informationen Programmierbare OCXO von SiTime

Über SiTime
Die SiTime Corporation, ein führendes Unternehmen für MEMS-Timing und 100%ige Tochtergesellschaft der MegaChips Corporation (Tokyo Stock Exchange: 6875), bietet MEMSbasierte Silizium-Timing-Lösungen als Ersatz für Legacy-Quarz-Produkte an. Die konfigurierbaren Lösungen von SiTime ermöglichen es dem Kunden, ihre Produkte mit höherer Leistung, geringsten Abmessungen, niedrigster Leistungsaufnahme und höchster Zuverlässigkeit herauszustellen. Die zahlreichen Features und die Flexibilität der Lösungen von SiTime erlauben es den Kunden, ihre Lieferkette zu konsolidieren und die Gesamtbetriebskosten sowie die Zeit bis zur Markteinführung zu reduzieren. Durch den Einsatz von Standard-Halbleiterprozessen und großen Packungseinheiten bietet SiTime der Industrie beste Verfügbarkeit und kürzeste Vorlaufzeiten. Mit einem Marktanteil von 90% und über 1 Milliarde versandten Komponenten ist SiTime die treibende Kraft für die vollständige Umstellung der Elektronikindustrie auf siliziumbasiertes Timing www.sitime.com.


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Präsentation eines Live NB-IoT-Testsystems auf der electronica in München  >>


Nagold, 6. November 2018  * * *  Endrich stellt auf der electronica 2018 ein Live NB-IoT Testsystem vor.

Bei dieser Lösung handelt es sich um eine neue zellenbasierte LPWAN-Technologie auf Basis der bestehenden LTE-Infrastruktur. Sie ermöglicht die Anbindung einer großen Anzahl einfacher Geräte innerhalb einer Funkzelle, wobei als Kompromiss nur eine Datenrate zwischen 600 Bit/s und 250 KBit/s unterstützt wird. Die Lösung ist hauptsächlich für die gelegentliche Übertragung geringer Mengen an (Sensor-)Daten vorgesehen und zeichnet sich durch einen niedrigen Energieverbrauch aus.

Vernetzte Objekte, wie etwa Smart Devices, enthalten neben einem bestimmten Sensor auch ein Kommunikationsmodul, das die Verbindung mit dem Internet of Things herstellt. Gerade für solche Anwendungen ist das „richtige“ Netzwerk von elementarer Bedeutung.

Wenn es um kurze Übertragungsdistanzen geht, können lokale Netzwerke wie LAN, Wi-Fi oder andere WLAN-Lösungen (z. B. Bluetooth, ZigBee oder sogar Nahfeld-Techniken) zur Anbindung von Geräten dienen. Bei größeren Entfernungen aber kommen nur LoRaWAN oder Mobilfunk-Netze in Frage.

Bestehende Mobilfunknetze (z. B. GPRS, UMTS oder LTE) zur Übertragung geringer Datenraten von gängigen Smart Devices zu nutzen, wäre zu teuer. Die erwartete M2M- und IoT-Revolution verlangt vielmehr nach einer Lösung, die ein optimales Verhältnis aus technischen Fähigkeiten und Kosteneffizienz bietet.

Die Vorteile der NB-IoT-Technik kommen im Freien und in geschlossenen Räumen zum Tragen, wo traditionelle Module wegen der schwächeren Signale mehr Energie aufnehmen. Die in langen Intervallen übertragenen kleinen Datenpakete erfordern ein Minimum an Energie, was ausschlaggebend für das Hauptmerkmal der NB-IoT-Technik ist, nämlich die äußerst lange Batterielebensdauer. Die breitbandigen GSM-, 3G- und 4G-Module bieten Funktionen wie die mobile Sprachkommunikation, Messaging und die Datenübertragung mit hohen Datenraten.

Auf dem Markt sind deutliche Trends auszumachen, die eine wachsende Nachfrage nach NB-IoT-Applikationen erkennen lassen. Endrich möchte gemeinsam mit seinem Funkmodul-Hersteller Fibocom ein Pionier im Bereich dieser Technik sein.

Um die Einrichtung einer entsprechenden Infrastruktur zu verdeutlichen, wird am Endrich-Stand auf der electronica 2018 eine funktionsfähige NB-IoT-Applikation zu sehen sein:

Der aus einem Thermosäulen-Array bestehende, dem neuesten Stand der Technik entsprechende GridEye-Sensor von Panasonic detektiert dabei Personen, die sich dem Stand nähern. Das aus 64 Pixeln bestehende Wärmebild des Sensors wird durch ein Modul des Typs M910-GL LTE CAT-NB1 von Fibocom über das NB-IoT-Netzwerk von T-SYSTEMS an verschiedene Cloud-Dienste übertragen. In einem der Cloud-Server, der von T-SYSTEMS betrieben wird, werden die durchschnittliche Temperatur der Sensorpixel sowie die Umgebungstemperatur abgespeichert. Endrich hat ebenfalls einen Cloud-Server eingerichtet, an den über den UDP-Port sämtliche Pixel-Temperaturen gesendet und in einer Datenbank abgelegt werden. Das übertragene Wärmebild lässt sich dann auf den Smartphones der Messebesucher und auf einem großen Terminaldisplay von der Firma Faytech, einem Panel-PC-Zulieferer von Endrich, darstellen.

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Drawing NB-IoT Concept


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Neues PMD-Produkt vorgestellt: ATLAS Digitalverstärker sorgen dank neuer Kommunikationsfähigkeiten für mehr Flexibilität  >>


Nagold, 6. September 2018  * * *  Endrich hat zum 01.05.2018 einen Vertrag mit Performance Motion Devices, Inc. (PMD) für das Vertriebsgebiet DACH, Osteuropa und Frankreich unterzeichnet. PMD produziert innovative, leistungsfähige integrierte Schaltungen, Leiterplatten und antriebsbasierte Motion-Control-Lösungen für OEMs auf der ganzen Welt.

Mit den ATLAS®-Digitalverstärkern stellt das Unternehmen ein neues Produkt vor, das sich durch die höchste Leistungsdichte der Industrie auszeichnet und dank SPI-Kommunikation (Serial Peripheral Interface) gemeinsam mit Mikroprozessoren oder FPGAs anderer Hersteller eingesetzt werden kann.

Ursprünglich für die Verwendung mit den Motion-Control-ICs der Magellan®-Serie von PMD vorgesehen, können die ATLAS-Digitalverstärker jetzt über die SPI-Schnittstelle mit Controllern anderer Hersteller kommunizieren, was das Spektrum der Anwendungen und Designs, in denen die ATLAS-Produkte einsetzbar sind, deutlich erweitert. ATLAS-Digitalverstärker eignen sich für die Robotertechnik, Medizingeräte, Laborausrüstungen, wissenschaftliche Instrumente, die Ansteuerung von Lüftern und Pumpen, Präzisions-Bewegungssteuerungen und industrielle Motorsteuerungen.

Es handelt sich bei den ATLAS-Digitalverstärkern um kompakte einachsige Module, die bei bürstenlosen und bürstenbehafteten DC-Motoren sowie Schrittmotoren für eine leistungsfähige Drehmomentregelung sorgen. Die ATLAS-Produkte bieten die branchenweit höchste Leistungsdichte und sind mit Leistungen von 75 W, 250 W und 500 W sowie in zwei Modulgrößen (27 x 27 x 13 mm bzw. 39 x 39 x 15 mm) verfügbar. Zusätzliche Flexibilität ergibt sich durch die verfügbaren Gehäuseoptionen, die je nach Kundenwunsch die vertikale oder horizontale Montage auf der Leiterplatte erlauben.

Beispiel-Schaltpläne und Developer Kits, die das gleichzeitige Entwickeln der Systemsoftware und der Hardware gestatten, halbieren die Entwicklungszeit.

Technische Hintergrundinformationen

ATLAS-Verstärker enthalten einen integrierten digitalen Regelkreis für die Vektorregelung (Field-Oriented Control, FOC), was eine genaue Regelung des Motorstroms in Verbindung mit reduziertem Stromverbrauch und weniger Geräuschentwicklung ermöglicht. Darüber hinaus können ATLAS-Verstärker schnell IoT-Informationen wie den Soll- und den Ist-Strom, die Temperatur, die Busspannung usw. aufzeichnen, was den jeweiligen Host-Prozessoren den Zugriff auf wichtige Motion-Control-Parameter ermöglicht. Ingenieure können somit die Leistungsfähigkeit des Systems überwachen und sich anbahnenden Problemen proaktiv entgegenwirken.

ATLAS-Digitalverstärker kommen mit einer einzigen Versorgungsspannung aus und sind gegen Überstrom, Unterspannung, Überspannung, Überhitzung und Kurzschluss geschützt. Als weitere attraktive Funktionen kommen die programmierbaren Verstärkungs-Parameter und die Performance-Aufzeichnung hinzu. Obgleich ursprünglich für die nahtlose Integration mit den Motion-Control-ICs der Magellan-Serie von PMD gedacht, können die ATLAS-Digitalverstärker nunmehr auch zusammen mit FPGAs, DSPs oder Universal-Mikroprozessoren eingesetzt werden.

Über Performance Motion Devices

Gestützt auf Ideen und Spitzenleistung erfolgte die Gründung von Performance Motion Devices im Jahr 1992 nach dem Vorbild klassischer US-amerikanischer Start-up-Unternehmen. Den Grundstein bildete eine ebenso einfache wie wirkungsvolle Idee, nämlich die Implementierung leistungsfähiger Motion-Control-Funktionen in einer integrierten Schaltung. Das richtungsweisende Produkt verband die Vorteile der IC-Gehäusetechnik mit ausgefeilten, PC-basierten Motion-Control-Funktionen, wie sie in der Vergangenheit nur von speicherprogrammierbaren Steuerungen geboten wurden. Die Produktentwickler waren somit nicht mehr gezwungen, ihre Motion-Control-Software von Grund auf selbst zu entwickeln. Hinzu kam ein nie dagewesenes Maß an Design- und Packaging-Flexibilität. Weitere Informationen auf www.pmdcorp.com

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PMD Atlas Digital Amplifiers Family PMD Atlas Digital Amplifiers Family


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Neueröffnung des neuen Logistikzentrums in Nagold  >>


Nagold, 18.07.2018  * * *  Endrich weiht am 3. August 2018 sein neues Logistikzentrum in Nagold ein. Auf einem 10.000 qm großen Grundstück im INGpark Nagold sind ein großes Dienstleistungszentrum für Logistik mit angeschlossenem Bürogebäude entstanden. Die Investitionssumme betrug rund neun Millionen Euro.

Der neue Komplex führt alle Logistikbereiche der Endrich Bauelemente GmbH und Teile des in der Schweiz ansässigen Tochterunternehmens Novitronic zusammen.

Mithilfe des vollautomatischen Lagersystems „Autostore“ wird ein Teil der verfügbaren Lagerfläche von 4.500 qm zur effizienten Kommissionierung und Lagerung von Kleinteilen mit Hilfe von Robotern genutzt, wofür bei konventioneller Lagerung in Regalen allein 10.000 qm notwendig wären.

Das Unternehmen reagiert mit diesem Neubau auf die ungebrochene Nachfrage seitens der Kunden. Der Neubau soll nach Worten der Geschäftsführerin Dr. Christiane Endrich ausreichend Lagerfläche für die nächsten fünf bis sieben Jahre bieten. Ausgerichtet auf ein weiteres Wachstum sind die Zahlen für einen mittelständischen Distributor durchaus beeindruckend: Gesamte Lagerfläche ca. 4.500 qm sowie Büro- und Sozialflächen von ca.   660 qm.  Zudem bestehen Optionen auf angrenzende Flächen, um dann gegebenenfalls weitere Expansionen realisieren zu können.

Zum Einsatz kommen eine automatische Schieberegalanlage für Palettenware mit ca. 2.500 Stellplätzen und das AutoStore-System des Herstellers Hatteland (Norwegen) für Kleinteile.

Durch die Automatisierung des Lagers, die keinen Stellenabbau nach sich zieht, wird die Bearbeitungszeit verkürzt und der Kunde kann noch schneller beliefert werden.

„Die Produkte, die in ca. 18.500 neben- und übereinander gestapelten Plastikboxen - sogenannten Bins - gelagert sind, werden von acht selbststeuernden Robotern zu insgesamt 3 Ports befördert, wo die Ein- und Auslagerungen stattfinden“, erklärt Dr. Christiane Endrich. Und sie ergänzt: „Aber nicht nur das, auch an die Zukunft haben wir gedacht und eine Erweiterungsmöglichkeit der Lagerfläche um ca. 4.500 qm gleich mit eingeplant.“

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Endrich Logistikzentrum


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Neu im Sortiment: Kompaktes Radar Modul K-LC7 von RFbeam Microwave GmbH zur Distanzauswertung von bewegten und statischen Zielen  >>


Nagold, 11.07.2018  * * *  Neu im Portfolio von Endrich ist ein weiteres neues Radarmodul von RFbeam. Der unter der Bezeichnung K-LC7 angebotene 24GHz Radar-Sensor verfügt über zwei Empfangskanäle. Damit kann gemessen werden, unter welchem Winkel ein Objekt detektiert wurde. Mit geeigneter Signalverarbeitung ist so eine 2D-Erfassung von bewegten und statischen Objekten möglich. Darüber hinaus ist es möglich, die Bewegungsrichtung eines Objektes festzustellen.

Der Detektionsbereich des Moduls beträgt 80 x 34 Grad, wobei auch Winkel über 80 Grad erfasst werden können. Für Distanzauswertung von bewegten und statischen Zielen kann die Sendefrequenz von 24.0 – 24.25 GHz moduliert werden.

Für die Linearisierung eines FMCW Sweeps und den weltweiten Einsatz ist über einen Divider-Ausgang die genaue Sendefrequenz mit einem externen Controller mess- und einstellbar. Die Sendefrequenz wird durch eine interne Kompensation über einen weiten Temperaturbereich nachgeregelt.

Obwohl das Modul mit den Abmessungen 38 x 25 x 13.5 mm sehr kompakt ist, sind für eine Richtungsmessung in beiden Empfangskanälen die I/Q Kanäle auf die Modulstecker geführt.

Die externe Frequenzmodulation ermöglicht die Distanzmessung von bewegten und statischen Objekten.

Das K-LC7 eignet sich sehr gut für das Zählen von Personen oder Fahrzeugen.

Im FMCW Betrieb können damit auch Sensoren für eine Kollisionserkennung im Nahbereich von 1 – 20 m realisiert werden. Eine weitere wichtige Anwendung ist die automatische Positionierung von Kameras in der Sicherheitstechnik.

Der K-LC7 ist für einen weiten Versorgungsspannungsbereich von 3,2V bis 5,5V ausgelegt und ist ab sofort als THT-Variante (K-LC7-RFB-00H) lieferbar.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.endrich.com/radar_transceivers/k-lc7

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K-LC7


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Endrich präsentiert eines der kleinsten Radar-Transceivermodule weltweit  >>


Besuchen Sie uns auf der Sensor+Test Halle 5, 140

Nagold, 4.06.2018  * * *  Endrich präsentiert auf der Sensor+Test 2018 in Halle 5, Stand 140 eines der weltweit kleinsten Radar-Sensormodule. Das unter der Bezeichnung K-LD2 angebotene Modul des Schweizer Herstellers RFbeam Microwave GmbH misst lediglich 25 x 25 mm. Es bietet integrierte Signalverarbeitung und ein Antennen-Diagramm von 80° auf 34°. Entwickelt wurde es für die Bewegungserkennung im Innen- und Außenraum.

RFbeam hat in diesem Modul eine digitale Signalverarbeitung integriert. Damit sind eine Steigerung der Empfindlichkeit und eine wesentlich verbesserte Immunität auf externe Störungen realisierbar.

Der Anwender kann das Modul über eine UART Schnittstelle auf seine Anwendung parametrieren. Er hat – im Unterschied zu anderen Lösungen auf dem Markt – den vollen Zugriff auf die analogen Daten des Radarmoduls und kann damit weitere Auswertungen durchführen. Dank umfangreicher Filterfunktionen und anderer Parameter kann er das Modul schnell auf verschiedene Anwendungen anpassen. Er benötigt dazu keine speziellen Kenntnisse in analoger oder digitaler Schaltungstechnik, was die „Time-to-Market“ beschleunigt.

Geeignet ist das Modul insbesondere für die Messung von Bewegung und Geschwindigkeit, die Detektion von Personen und Fahrzeugen und für Sensoren für Türsteuerungen und Security Anwendungen. Für einen schnellen Einstieg ist ein Starterkit mit umfangreicher Dokumentation und Auswertungs-Software erhältlich. Damit können einfache Anwendungen sofort auf ihre Machbarkeit überprüft werden.

Die Module haben eine ETSI (EN 300 440) Zulassung und sind ohne weitere Funkmessungen in ein Produkt integrierbar. Sie sind ab sofort bei Endrich verfügbar. Weitere Informationen finden Sie unter http://rfbeam.ch/product?id=14.

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K-LD2 K-LD2 Modul


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Produktneuheit auf der Sensor+Test: Endrich zeigt TMR-Sensoren von Crocus  >>


Nagold, 28.05.2018  * * *  Endrich präsentiert erstmals auf der Sensor + Test 2018 in Halle 5, Stand 140 tunnelmagneto-resistive (TRM) Sensoren des neuen Vertriebspartners Crocus. Dank einer innovativen, von Crocus entwickelten TMR-Technologie verbrauchen die Sensoren deutlich weniger Strom als z.B. Hallsensoren, nämlich nur 200 nA. Crocus hat seine TMR-Technologie bereits an NXP Semiconductors lizensiert, wo sie zur Herstellung eigener Sensoren für die Automobilindustrie zum Einsatz kommt.

Die wichtigste Produktfamilie von Crocus ist die CT83x-Serie mit Latch-Schaltverhalten bei der ein wesentlicher Vorteil der TMR-Technologie gegenüber einfachen Hallsensoren zum Tragen kommt: das omnipolare Schaltverhalten.  Dabei reagiert der Sensor in gleicher Weise sowohl auf einen magnetischen Nord-  als auch auf einen magnetischen Südpol. Hallschalter hingegen sind meist unipolar, d.h. sie schalten nur, wenn sich der Südpol der bedruckten Seite des Sensors annähert. Die CT83x-Serie bietet Sensoren mit Open-Drain und Push-Pull-Schaltausgängen, der Stromverbrauch liegt zwischen 200nA und 1.6 mA bei interner 2Hz- bzw 10kHz-Taktung.

Ein Mitglied dieser Familie verdient besondere Beachtung: beim CT834 wurde der Komparator und Push-Pull-Output am Ausgang des Sensors weggelassen und das analoge Signal direkt nach außen geführt. Dadurch entsteht ein analoger Magnetfeldsensor mit einer sehr hohen Empfindlichkeit von 660 mV/mT, bei 3.3V Betriebsspannung. Die Ausgangsspannung bei B=0 liegt bei 0.5 VDD, was zu einem Messbereich von etwas mehr als 1 mT führt. Sollte in einer Applikation das omnipolare Schaltverhalten nicht erwünscht sein, bietet Crocus auch eine unipolare Variante in Form der CT51x-Familie an.

Alle Produkte von Crocus, Datenblätter sowie Muster sind ab sofort bei Endrich verfügbar.

Über Crocus Technology
Crocus Technology ist neuer Vertriebspartner von Endrich. Das junge US-amerikanische Unternehmen mit Sitz in Santa Clara, hat sich auf die Entwicklung und Herstellung von TMR-Sensoren spezialisiert, die auf der eignes patentierten MLU-Technologie basieren. Die magnetischen Sensoren von Crocus eignen sich insbesondere für den Einsatz in den Bereichen Metering, Industrie, Weiße Ware und Strommessung. Dies ist auf hohe Empfindlichkeiten, hohe Temperaturstabilität, geringen Stromverbrauch sowie niedrige Kosten zurückzuführen. Weitere Informationen finden Sie unter: https://crocus-technology.com bzw. unter https://crocus-technology.com/digital-tmr-latch.

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crocus


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Wissen ist der Schlüssel in 'elektonik informationen' 02.09.2018  >>


Falko Neubert, Chief Technology Officer bei Endrich Bauelemente, resümiert über die Stärken und Schwächen seines Geschäfts. Kompetente Menschen sieht er als Chance.

eli: Herr Neubert, das Wesen der Distribu­tion ist die Warenverteilung vom Hersteller zum Kunden. Was ist daran schwierig?

Neubert: Distribution ist komplex und umfasst mehrere Prozesse – Lagerung und Bereitstellung, Kommissionierung, Verpackung und Versand sowie Transport und Übergabe. Zusammengefasst ist das die Auftrags- und Bestellabwicklung, in der Theorie. In der Praxis existieren eine ganze Menge unterschiedlicher Distributionsunternehmen im Elektronikmarkt, von global operierenden Großdistributoren mit riesigem Portfolio über die lokal auftretenden Kleinen mit passendem Portfolio für die jeweilige Region bis hin zum Spezialisten mit klar definiertem Angebot. Jeder versucht, sich im Markt zu behaupten, also seine Position gegenüber den Marktbegleitern zu sichern und auszubauen. Wie es die Hersteller in ihren Märkten auch tun.

eli: Aber was ist anders?

Neubert: Ein signifikanter Aspekt ist, dass der Distributor, anders als ein Hersteller, typischerweise keine eigenen Produkte hat. Der Kunde stellt aber heute extrem hohe technische Anforderungen an den Lieferanten, auch wenn dieser ein Distributor ist. Keiner kennt dagegen das Produkt besser als der Hersteller selbst. Zudem werden in den kommenden Jahren insbesondere die technischen Anforderungen seitens des Kunden komplexer. Der Distributor wird dadurch aus technischer Sicht auf die gleiche Stufe wie ein Hersteller gesetzt. Deshalb ist ein Wandel der Distribution im Hinblick auf die Technologie unumgänglich.   ...

Weiterlesen unter https://www.elektronik-informationen.de/wissen-ist-der-schluessel/150/23205/376102#

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Falko Neubert Falko Neubert ist seit 2017 CTO bei Endrich Bauelemente.
Zuletzt war er Manager bei Sick und besitzt jede Menge Industrieerfahrung
Bild: Endrich

Den passenden LED-Treiber auswählen in 'elektoniknet.de' 13.08.2018  >>


Beim Design von Solid-State-Beleuchtungen verdient der LED-Treiber sorgfältige Beachtung, denn er stellt ein kritisches Element dar. Er ist nämlich nicht nur für die Stromversorgung der LEDs zuständig, sondern bietet ihnen auch Schutz vor der Netzwechselspannung. Die vielen Faktoren, die ausschlaggebend für die Wahl des LED-Treibers sind, reichen von den elektrischen Kenndaten über die Steuerungsmöglichkeiten bis zu weiteren Features. Deshalb gibt es bei der Treiberwahl einiges zu beachten.

Die elektrischen Kenndaten sowie die Leistung stehen im Fokus der ersten Überlegungen eines Entwicklers. Die erste Entscheidung bezieht sich darauf, ob die LED im Konstantstrombetrieb (Constant Current, CC) oder Konstantspannungsbetrieb (Constant Voltage, CV) verwendet wird. Die Stromversorgung der LEDS in vielen Solid-State-Beleuchtungen erfolgt mit einem geregelten Strom, weshalb ein Konstantstrom-Treiber notwendig ist   ...

Weiterlesen unter https://www.all-electronics.de/den-passenden-led-treiber-auswaehlen/

Beispiel für die serielle Verdrahtung mit einem Konstantstrom-Treiber Beispiel für die serielle Verdrahtung
mit einem Konstantstrom-Treiber

Elektromechanische Eingabesysteme - aber welche? in 'elektoniknet.de' 16.06.2018  >>


Mensch-Maschine-Schnittstellen

Eingabesysteme gibt es zuhauf. Neben herkömmlichen Tastaturen stehen heute diverse elektromechanische Lösungesansätze zur Wahl. Doch nicht jedes Eingabesystem ist für jeden Einsatzfall gleichermaßen geeignet.

Geht es um Eingabesysteme oder Mensch-Maschine-Schnittstellen, so stehen Touchscreens derzeit klar im Fokus. Trotz ihrer Vorzüge ist eine Tastatur für viele Applikationen nach wie vor die bessere Alterna­tive. Und auch bei Tastaturen gibt es zeitgemäße Lösungen jenseits der herkömmlichen Tastatur, wie man sie von Desktop oder Laptop her kennt.

Touchscreens indes bieten gegenüber elektromechanischen Eingabesystemen den Vorteil, dass ihre Lebensdauer nicht vom Verschleiß elektromechanischer Kontakte abhängt. Auch unter Gesichtspunkten wie Design und Hygiene ist es hochinteressant, wenn das Eingabesystem nach außen abgeschlossen ist, zum Beispiel vollflächig durch Glas. 

Doch nicht jede Applikation benötigt eine echte Touch-Bedienung. Je nach Anwendungsfall ist diese auch gar nicht erwünscht, da ein echtes taktiles Schaltgefühl in Form von Druckpunkt und Hub nicht darstellbar ist. Gerade wenn keine kognitive Bedienung möglich ist, sind daher herkömmliche elektromechanische Lösungen die erste Wahl. Aber was ist eigentlich »herkömmlich«? Unter diesem Begriff fasst man in erster Näherung Tastaturen aus Einzelkomponenten (diskreten Tasten) und Flacheingabesysteme (Folientastaturen, Silikonschaltmatten) zusammen.  ...

Weiterlesen unter https://www.elektroniknet.de/elektronik/distribution/elektromechanische-eingabesysteme-aber-welche-154541.html

Elektromechanische Eingabesysteme © Shutterstock

Die Steuerzentrale eines Aufnahmestudios
besteht zum Teil noch aus komplexen Tastenfeldern

Die Wahl der richtigen Taktgeber für die Fahrzeug-Vernetzung in 'Elektronik Praxis' 24.04.2018  >>


Auf dem Weg zum vollautonomen Fahrzeug werden eine immer höhere Rechenleistung und immer mehr Sensoren benötigt. Dabei wird jedoch oft unterschätzt, welch wichtige Rolle Taktbausteine spielen.

Autonome Fahrzeuge stützen sich auf Kameras, LiDAR, Radar und andere Sensoren, um die Insassen sicher durch die Straßen zu steuern. Diese Sensoren generieren eine gigantische Menge an Daten, die in eine Motorsteuerungseinheit eingespeist werden, die auf Basis von Echtzeitinformationen kritische Entscheidungen trifft. Um die Sensoren mit der „Entscheidungs-Einheit“, der ECU (electronic control unit) zu verbinden, setzen viele Designer auf 10-G-, 40-G- und 100-G-Ethernet, was einen low-jitter Oszillator unverzichtbar macht, der den anspruchsvollen Bedingungen innerhalb eines Autos gerecht werden kann.   ...

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93xx Serie Die SiTime 93xx Serie: optimiert für
Automotive-Ethernet/ADAS-Systeme
(Bild: © folienfeuer- stock.adobe.com)

Sprung in die Professionalität in Electronics Sourcing Deutschland, Ausgabe März/April 2018, S. 23  >>


Lange fand „Bluetooth Smart“ vor allem in Brustgurten und Pulsuhren für Sportler Verwendung, jetzt hat diese Schnittstelle den Sprung in „echte“ medizinische und industrielle Anwendungen geschafft. Dank der möglichen Datenraten von Bluetooth Smart, die im Standard 5.0 bis zu 2 Mbit/s Brutto betragen, sowie der Vielzahl an „Applikationen“, die sich auf dem GATT-Layer befinden, ist diese Technologie jetzt auch im Industriebereich und in Smart-Home-Anwendungen gefragt. Dies insbesondere da, wo im industriellen Bereich Daten ausgelesen werden müssen oder Zustände per Sensoren abzufragen sind.

Ebenso interessant ist sie für Komfortsteuerungen Heizungen, Klimaanlagen oder auch in Schwimmbädern. Eine Besonderheit der Technik ist die Möglichkeit, innerhalb von 3 ms Daten zu senden. Zum Vergleich: Das Standard-Bluetooth 2.1EDR benötigt hier bis zu 100 ms. Der Mehrwert von Bluetooth-Smart-5.0 gegenüber dem Seriellen Port Profil von Bluetooth 2.1 liegt sicherlich darin, dass eine Punkt-zu-Multipunkt-Verbindung erstellt werden kann, womit Applikationen wie das Kalibrieren von Steuerungen und Sensoren bei minimalem Stromaufwand möglich sind. Vor allem das „Bluetooth Mesh for BLE“ verspricht hier noch mehr funktionale Anbindungen einerkomplexen Sensorik an die zentrale Steuerung. ...

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MEMS-Oszillator oder Quarzresonator? in 'all-electronics.de' 20.03.2018  >>


Viele Gründe für den Oszillator

Fast jedes elektronische System benötigt einen Taktgeber. Quarz (XTAL)-Resonatoren sind dafür häufig die beste Lösung. Allerdings bieten Oszillatoren, die einen Resonator mit einem Oszillator-IC zu einem kompletten integrierten Taktgeber kombinieren, im Vergleich zu Quarzen mehrere Vorteile. Diese Vorteile werden durch die MEMS-Timing-Technologie weiter ausgebaut.

Oberflächlich betrachtet könnte das Design von Oszillatoren mit Quarzkristallen einfach erscheinen, besonders wenn man deren ausgereifte Technologie bedenkt. Aber es gibt eine Vielzahl von Entwurfsparametern, die es zu berücksichtigen gilt, wenn ein Quarz an eine Oszillatorschaltung angepasst wird. Dazu zählen die Schwingungsimpedanz (ESR Equivalent Series Resistance), der Resonanzmodus, die Ansteuerleistung und der negative Oszillatorwiderstand, der ein Maß für die Oszillatorverstärkung ist. Zusätzlich müssen die Lastkapazität für Parallelresonanz berücksichtigt und ein Auge auf die parasitären Kapazitäten durch Leiterkarte, Anschlussleitungen sowie des angesteuerten ICs geworfen werden. All diese Faktoren haben Einfluss auf die Oszillatorschaltung, deren Einschwingverhalten und exakte Mittenfrequenz. Da eine Oszillatorschaltung eine enge Anpassung des Resonators an die Oszillatorschaltung erfordert, können die Quarzhersteller den sicheren Start (Anlauf) des Quarzes nicht garantieren. Im Gegensatz dazu bieten Oszillatoren eine vollständig integrierte Lösung. Der Oszillatorhersteller passt den Quarzresonator an die Oszillatorschaltung an und erspart somit dem Entwickler diese Tüftelei. Da die Abgleichfehler eliminiert werden, wird der Start des Oszillators durch den Hersteller Sitime (Eigenschreibweise SiTime) garantiert. Kurzum, Oszillatoren sind eine Plug-and-Play-Lösung, die das Systemdesign stark vereinfacht. ...

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Sitime_MEMS Sitime-Oszillatoren umfassen einen MEMS-Resonator
und einen Oszillator-IC, die Kombination ergibt
ein aktives Bauelement.(Bild Sitime/Endrich)

Falko Neubert von Endrich im Gespräch auf 'all-electronics.de' 16.03.2018  >>


Im Interview erklärt Falko Neubert, Chief Technology Officer bei Endrich, was den Distributor ausmacht, warum man sich für die Ausstellung von Displays entschieden hat und wie sich Endrich in Zukunft entwickeln möchte.

http://www.all-electronics.de/falko-neubert-endrich-interview/

Falko Neubert von Endrich im Gespräch